Berliner Zeitung: Kommentar zur Lage in Afghanistan
ID: 1495283
politisch gewollt. Sie ist ein Tribut an all jene Unionsanhänger, die
die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin falsch finden und womöglich im
Herbst ihr Kreuz bei der AfD machen. Und so werden Menschen in ein
Land zurückgeschickt, in dem sie keine Perspektive haben und
politischer Verfolgung bis hin zum Tod ausgesetzt sind. Das mindeste
wäre, sämtliche Abschiebungen bis zur Bundestagswahl zu stoppen.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.05.2017 - 18:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1495283
Anzahl Zeichen: 701
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Lage in Afghanistan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Kölnische Rundschau: Kommentar zum Anschlag in Afghanistan ...
Zynisch Sandro Schmidt zum Anschlag in Afghanistan Die Entscheidung ist richtig, die Begründung jedoch zynisch: Nur weil die deutsche Botschaft in Kabul durch den verheerenden Bombenanschlag im Wasir-Akbar-Chan-Viertel nicht mehr voll arbeitsfähig ist, wird der für gestern geplante
- China muss Ernst machen mit Marktöffnung - Joint-Venture-Zwang nicht mehr zeitgemäß - Austausch mit Merkel und Li im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Beratenden Wirtschaftsausschusses ...
"China muss Ernst machen mit seiner Marktöffnung. Der 20-Punkte-Plan der chinesischen Regierung vom Januar darf nicht nur ein Marketinginstrument bleiben, mit dem sich China einem internationalen Publikum als Promoter offener Märkte in Zeiten eines wachsenden Protektionismus präsentiert.
Das Erste, Mittwoch, 31. Mai 2017, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.10 Uhr, Thomas Oppermann, SPD, Fraktionsvorsitzender, Thema: SPD 8.10 Uhr, Michael Fuchs, CDU/CSU, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Thema: China Pressekontakt: Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 6
WAZ: Wahlkampf mit Trump - Kommentar von Lutz Heuken zu Merkels USA-Politik ...
Wahlkampfmanager der SPD - ein Traumjob sieht wahrlich anders aus. Denn auf der anderen Seite steht - mit allen Wassern gewaschen - Angela Merkel. So mag es ja durchaus Merkels politischer Überzeugung entspringen, dass sie Europa angesichts der Trumpschen Eskapaden zu mehr Gemeinsamkeit aufruft




