Langzeitstudie bestätigt:
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Gräser-Impf-Tablette führt zu dauerhaftem Therapieeffekt
Diese Lücke ist jetzt geschlossen worden, zumindest für die Gräser-Impf-Tablette Grazax. Erstmalig bestätigt eine Langzeitstudie den anhaltenden Therapieerfolg einer SIT mit diesen Tabletten auch ein Jahr nach dem Behandlungsende. Der britische Allergologe Stephen R. Durham vom National Heart and Lung Institute in London hat die Ergebnisse dieser Studie erstmals auf dem Allergiekongress 2009 in Warschau vorgestellt. Sie zeigen, dass die Krankheitszeichen und der Bedarf an symptomatischen Medikamenten signifikant reduziert bleiben. Symptome wie eine verstopfte und laufende Nase waren auch ein Jahr nach Therapie-Ende um rund 51 Prozent verringert. Die Lebensqualität der Patienten in der anschließenden Gräserpollensaison wurde um rund 23 Prozent über der Wirkung symptom-lindernder Medikamente erhöht: Die betroffenen Personen schliefen besser, gaben ein besseres emotionales Wohlbefinden an und konnten ihre täglichen Aktivitäten ungehindert verfolgen. Die Studienergebnisse bestätigen damit, dass es zumindest bei einer Gräser- und Roggenpollenallergie eine echte Alternative zu der aufwändigen SIT mit Spritzen gibt. Es ist davon auszugehen, dass in absehbarer Zukunft auch gegen andere Allergene eine Immuntherapie mit Tabletten möglich sein wird. Die bislang geringe Akzeptanz für diese erfolgreiche Behandlungsform wird dadurch mit Sicherheit deutlich erhöht werden.
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Datum: 05.01.2010 - 11:25 Uhr
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