Kardio-CT mit Risiken
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Strahlenbelastung begünstigt zusätzliche Krebsfälle
Ein einmaliges Herzscreening von 50 Mio. Menschen könnte zwar bei ausgeprägten Kalkträgern, eine anschließende perfekte Medikamenteneinstellung vorausgesetzt, 24.000 Todesfälle und außerdem noch 96.000 andere Herzereignisse verhindern. Aber als Preis für diesen Gewinn fürs Herz würden etwa 5.600 Patienten ein strahlenbedingtes Krebsleiden entwickeln, so die US-Forscher. Anders sieht dies bei einem Herzcheck mit einer kontrastverstärkten Magnetresonanz-Tomographie (Kardio-MRT) aus. Bei dieser modernen Untersuchungsmethode wird nicht mit Strahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen gearbeitet, die für den Patienten unbedenklich sind. Eine Kardio-MRT ist allerdings auch deutlich teurer als eine Kardio-CT und kommt deshalb seltener zum Einsatz.
Bildzeile: Mit einer kontrastverstärkten Kardio-MRT können sehr aussagefähige Schnittbilder vom Herzen erzeugt werden.
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Datum: 05.01.2010 - 11:25 Uhr
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