Zahl des Tages: 46 Prozent der deutschen Autofahrer haben im Straßenverkehr schon einmal die Polizei gerufen
ID: 1496701
Nur kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert:
Auffahrunfall! Hat es gekracht, ist der Schock erst mal groß. Was
tun? Fast die Hälfte der Autofahrer (46 Prozent) hat im
Straßenverkehr bereits einmal die 110 angerufen, wie eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergab.(1)
Wer in einen Unfall verwickelt wird, ist jedoch oft verunsichert:
Wann soll ich die Polizei rufen? Reicht es bei einem Blechschaden
aus, Name und Adresse auszutauschen? "Gibt es Verletzte oder ist auf
den ersten Blick ein hoher Sachschaden entstanden, sollte unbedingt
die Polizei angerufen werden", rät Frank Bärnhof,
Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Diese nimmt nicht nur den
Unfall auf, sondern sichert auch Beweise. Bei Bagatellunfällen sind
die Beteiligten nicht verpflichtet, die Polizei zu rufen.
"Empfehlenswert ist dann, den genauen Ort und Uhrzeit des Unfalls,
das amtliche Kennzeichen des anderen Pkws, den Namen und die Adresse
des Fahrers (Führerschein) sowie die Adresse des Fahrzeughalters
(Fahrzeugschein) und dessen Versicherung zu notieren. Außerdem
sollten Bilder von der Unfallstelle und den entstandenen Schäden
gemacht sowie Name und Anschrift von Zeugen notiert werden." Tipp:
Der Europäische Unfallbericht hilft, ein vollständiges Protokoll zu
erstellen. Am besten in doppelter Ausführung im Fahrzeug mitführen -
für die Gegenpartei gleich mit.
(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage "Auto im Alltag" des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April 2017 wurden in Deutschland 1.006 Autofahrer befragt.
Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-polizei-gerufen
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Sabine Gemballa
Externe Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
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Datum: 06.06.2017 - 09:47 Uhr
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