Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Katar
ID: 1497076
wichtigen Verbündeten seines Landes erklärt sich so: Für ihn ist das
Auftrumpfen der Hardliner in Saudi-Arabien und das Zurechtstutzen der
katarischen Kompromissler der nächste Schritt, die
Entspannungspolitik seines Vorgängers Barack Obama mit dem Iran
abzuwickeln. Nur, die Freude dürfte Trump bald im Halse stecken
bleiben. Denn in der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus
bleiben die USA wie auch Deutschland und andere europäische
Verbündete auf Saudi-Arabien und auf Katar angewiesen. Und wem noch
unklar sein sollte, was die Konflikte in dieser Region mit Europas
Sicherheit zu tun haben, der sei an die katastrophalen Folgen des
Syrien-Krieges erinnert. Sie reichen weit in die Türkei, nach
Jordanien - und nicht zuletzt in deutsche Flüchtlingsunterkünfte.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2017 - 22:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1497076
Anzahl Zeichen: 1171
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Katar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neue Westfälische (Bielefeld): Bielefeld erhält endlich eine medizinische Fakultät Projekt für die ganze Region Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Nun also doch! An der Bielefelder Universität soll eine medizinische Fakultät entstehen. Seit Jahren kämpft eine Koalition aus Politikern, Ärzten, Krankenhausmanagern und Universität darum, dass in Ostwestfalen-Lippe neben Münster und Bochum ein weiterer Standort für die Vollausbildung von
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Imame verweigern Attentätern das Totengebet Richtiges Signal Ingo Kalischek ...
Muslimische Geistliche verweigern den London-Attentätern das Totengebet. Das ist heikel und diskussionswürdig. Aber richtig - und vor allem wichtig. Denn von dieser symbolischen Aktion geht ein deutliches Signal aus: "Wir grenzen uns von Euch ab. Ihr gehört nicht zu uns. Ihr seid keine
Rheinische Post: Kommentar: Familienkrach am Golf ...
Von Katar wissen die meisten Menschen nur, dass es dort viel Öl und entsprechend viel Reichtum gibt. Und dann bald auch eine Fußball-WM, die im Winter stattfinden muss, weil es sonst zu heiß ist. Das Golf-Scheichtum versucht, sich mit glitzernden Bauten, prestigeträchtigen Sport-Events und Bi
Rheinische Post: Kommentar: Die Baunebenkosten müssen sinken ...
Für das soziale Gefüge von Stadtteilen kann das nicht gesund sein: Da werden in Großstädten wie Düsseldorf Neubauwohnungen für mehr als 10.000 Euro je Quadratmeter verkauft, die Toplagen nicht einmal berücksichtigt. Eine Rentnerwohnung mit 70 Quadratmetern für 700.000 Euro? Wer soll das k




