Rheinische Post: Kommentar /
Lufthansa muss Tempo machen bei Air Berlin
= Von Reinhard Kowalewsky
ID: 1499046
lenkt nur vom wichtigsten Thema ab. Lufthansa muss schnell klar
machen, dass der frühere Wettbewerber übernommen wird und zu welchen
Konditionen dies geschehen soll. Zugleich muss schnell eine Einigung
zum 1,2 Milliarden Euro hohen Schuldenberg gefunden werden: Air
Berlin hat das Geld auch mit Bürgschaften des Haupteigentümers Etihad
eingesammelt - also muss die Airline aus Abu Dhabi für die Schulden
ganz oder weitgehend einstehen. Wenn Lufthansa im Gegenzug eine
Einbindung in das globale Streckennetz anbietet, sollte Etihad besser
jetzt als später zustimmen. Der Wert von Air Berlin und der
Partnerfirma Niki sinkt jeden Monat, die Schulden steigen wegen
anhaltender Verluste nur weiter - das kann und darf
selbstverständlich der deutsche Steuerzahler nicht übernehmen. Gerade
die Belegschaft hat ein Interesse an einer schnellen Lösung. Falls
Air Berlin aus dem Markt ausscheiden würde, wäre Ryanair aus Irland
der Hauptgewinner und würde die freien Flugrechte für sich
beanspruchen. Bei diesen Flügen wären Tarifverträge sicher ein
Fremdwort. Die Gewerkschaft Ufo drückt also zu Recht aufs Tempo.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.06.2017 - 21:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1499046
Anzahl Zeichen: 1516
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 380 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Lufthansa muss Tempo machen bei Air Berlin
= Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Verhaftungen in Russland ...
Glasnost? Perestrojka? War da nicht mal was? In Wladimir Putins Russland 2017 betrachtet es das Regime schon als unerträgliche Provokation, wenn Staatsbürger gegen die im Land verbreitete Korruption protestieren. Die Verhaftung von Alexej Nawalny und hunderten friedlichen Demonstranten widerle
BERLINER MORGENPOST: Dicke Luft bei der BSR / Kommentar von Joachim Fahrun zu Privilegien bei der BSR ...
Gegen eine gute Kooperation zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretern ist nichts einzuwenden. Wohl aber dagegen, dass es in einem durch den Gebührenzahler finanzierten Unternehmen Begünstigungen für Personalräte gibt, die womöglich das rechtlich Zulässige und das praktisch Gebotene übe
RNZ: Heraeus: Deutsche Wirtschaft will in Afrika investieren / Korruption ist das Hemmnis Nummer Eins / Duales Berufsbildungssystem aufbauen ...
Der Präsident des Netzwerkes "Business 20", Jürgen Heraeus, hat die G20-Staaten zum verstärkten Einsatz gegen Korruption in Afrika aufgerufen. "Die Korruption ist in Afrika unverändert das Investitionshemmnis Nummer Eins", sagte Heraeus anlässlich des G20-Afrika-Gipfels
Schwäbische Zeitung: Weite Wege für bessere Medizin - Ein Leitartikel zur Klinikversorgung ...
Das Gejammer über den Zustand des deutschen Gesundheitssystems ist vielstimmig und nicht zu überhören. Tatsächlich gibt es viele offenen Fragen. Trotz der zum Teil berechtigten Kritik bleibt das deutsche Gesundheitssystem dennoch ein leistungsfähiges. Das lohnt sich festzuhalten. Ärzte und




