Frankfurter Rundschau: FR zu UN-Verhandlungenüber ein Verbot von Atomwaffen
ID: 1500747
UN-Mitgliedsstaaten über ein vertraglich fixiertes Verbot von
Atomwaffen. Der Vertrag, der möglicherweise schon Anfang Juli
verabschiedet wird, ist zwar nicht bindend. Allerdings - und davon
spricht die Bundesregierung leider nicht - darf die Wirkung eines
Atomwaffenverbots nicht unterschätzt werden. Die USA haben zum
Beispiel das Abkommen über das Verbot von Landminen nicht
unterzeichnet. Gleichwohl halten sie sich inzwischen an die Vorgaben
des Vertrags. Ähnlich dürfte es im Falle eines Atomwaffenverbots
werden. Es würde zum ersten Mal schriftlich festgehalten, dass kein
Staat mehr die schrecklichsten Waffen besitzen darf, die Menschen je
erdacht haben. Es würde auch danach noch Jahrzehnte dauern, bis die
letzte Atombombe verschrottet wird. Aber ein Anfang wäre gemacht,
mehr als 70 Jahre nach dem Einsatz der ersten Atombombe in Hiroshima.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2017 - 15:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1500747
Anzahl Zeichen: 1203
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 748 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: FR zu UN-Verhandlungenüber ein Verbot von Atomwaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Fall PHP zeigt ein Dilemma unserer Moderne. Ohne die fortschrittlichen KI-Anwendungen würden potenziell gefährliche Sicherheitslücken im alltäglichen System wahrscheinlich unentdeckt - oder unbeachtet - bleiben. Die Folgen eines Angriffs könnten für die Webseitenbetreiber und allen voran f
Leitartikel zur Klimaschutzlücke: Resignieren ist keine Option ...
Die Botschaft des neuen Berichts zur Klimaschutzlücke ist hart: Selbst alle bisher vorliegenden nationalen Klimapläne zusammen begrenzen die Erwärmung nur auf 2,6 Grad. Auch die zusätzlichen Netto-Null-Versprechen für den CO2 Ausstoß reichen nicht für 1,5. Und Unep beurteilt die Lage sogar et
Frankfurter Rundschau: Heikle Kontakte der CDU ...
Zwischen der CDU und umstrittenen Beratern des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu hat es anscheinend eine Zusammenarbeit gegeben. Das legen Whatsapp-Nachrichten und Kontakte nahe, die der Frankfurter Rundschau (Donnerstagsausgabe, 22.10.2026) vorliegen.Dabei ging es offenbar darum, den
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Der Tagesspiegel: Ernährungsminister Schmidt attackiert Preispolitik des Handels ...
Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) wirft dem Handel vor, Lebensmittel zu verramschen. "Lebensmittel werden zu oft als Lockangebote eingesetzt", sagte Schmidt dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/einzelhandel-wir-
Weser-Kurier: Niedersachsens Umweltminister Wenzel will Gentechnik-Baukästen für Hausgebrauch verbieten ...
Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) will den Handel mit Gentechnik-Baukästen aus den USA verbieten lassen. Das berichtet der WESER-KURIER (Montagausgabe). "Der Umgang mit diesen aus dem Internet frei bestellbaren Kits durch insbesondere auch Privatpersonen ist zu unterbinden
Heilbronner Stimme: Wolfgang Bosbach zu Grünen und "Ehe für alle": Von Mann und Frau begründete Familie ist Keimzelle jeder Gesellschaft ...
Der CDU-Innenpolitiker sagte der "Heilbronner Stimme" (Montagausgabe) zur Frage, ob der Grünen-Parteitagsbeschluss zur "Ehe für alle" ein denkbares Bündnis mit den Grünen ausschließen würde: "Die Ehe von Mann und Frau hat in unserer Rechtsordnung nicht deshalb eine
Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl ...
Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering: "Ein herausragender deutscher Staatsmann und großer Europäer ist von uns gegangen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung traue




