BERLINER MORGENPOST: BER kommt vor Leipzig / Kommentar von Lorenz Vossen zum BER

BERLINER MORGENPOST: BER kommt vor Leipzig / Kommentar von Lorenz Vossen zum BER

ID: 1503414
(ots) - Sollte der BER eines Tages unter der Last der
vielen Fluggäste einbrechen, könnte Berlin Kooperationen mit den
Flughäfen anderer Großstädte eingehen. Hoch im Kurs steht der Airport
Leipzig/Halle. Das sagen die Grünen. Weniger gut an der Idee ist,
dass sie falsch verstanden werden könnte. Mit Verve hatten sich die
Grünen am Donnerstag im Parlament für eine Schließung Tegels
ausgesprochen. Dass sie mit ihren Kooperationsgedanken quasi
einräumen, dass der BER - wenn auch erst in 30 Jahren - zu klein
werden könnte, ist Wasser auf die Mühlen der Tegel-Befürworter.
Vielmehr sollten sich die Grünen mit ihren Koalitionspartnern jetzt
darauf konzentrieren, den Volksentscheid im September zu ihren
Gunsten zu gestalten, um die Stadt von Fluglärm zu befreien und ihr
neue Wohnungen zu schenken. Damit haben sie nämlich viel zu spät
angefangen.



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Kretschmann-Video Schwäbische Zeitung: Gefahr im Verzug - Kommentar zu Allgäuer Tourismusgipfel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.06.2017 - 20:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1503414
Anzahl Zeichen: 1165

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: BER kommt vor Leipzig / Kommentar von Lorenz Vossen zum BER"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Berliner Morgenpost" Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den


Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST


Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Brexit ...
Die Mitgliedstaaten haben den Schock überwunden, der die Briten gerade heimsucht, weil immer mehr sich fragen: Was haben wir da angerichtet? Fast schon erleichtert, weil der ewige Bremser London nicht mehr behindert, beschloss man die Verteidigungsunion, bekannte sich zum Freihandel, klopfte d

Mitteldeutsche Zeitung: zu Kretschmann-Video ...
Alle wissen jetzt, wie es in grünen Gremiensitzungen mit Kretschmanns Beteiligung so zugeht. Nun kann man darüber streiten, ob es legitim ist, ein Dokument zur Grundlage einer Debatte zu machen, das nicht auf journalistischem Wege, sondern auf dem Wege eines Großen Lauschangriffs zustande kam.

Rheinische Post: Bitkom-Verband kritisiert Gesetz gegen Hass im Netz ...
Mit Kritik hat Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder auf die Einigung von Union und SPD zum Gesetz gegen Hass im Netz reagiert: "Ob es der Politik auf den letzten Metern gelingt, das bereits im Ansatz verkorkste Gesetz so abzuändern, dass es verfassungsmäßig und europarechtskonf

Tiere retten: Darf man bei Hitze eine Autoscheibe einschlagen? ...
Scheint draußen die Sonne, erhitzt sich das Innere eines in der Sonne abgestellten Fahrzeuges schnell auf Temperaturen von bis zu 70 Grad. Eine tödliche Hitzefalle für Tiere, die im Auto zurückgelassen werden, weil ihr Besitzer mal eben einen Kaffee trinken oder zum Shoppen geht. Passanten, die


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z