Westfalen-Blatt: zu Erpressungtrojanern
ID: 1505188
Internet ernst zu nehmen. Sicherheitslücken stehen noch Monate
sperrangelweit offen, nachdem sie bekannt geworden sind und ein
Softwareflicken (Patch) bereitgestellt worden ist. Viele Unternehmen
gehen regelrecht (fahr-)lässig mit dem Thema IT-Sicherheit um.
Genauso selbstverständlich, wie Firmengelände eingezäunt und Tore
abgeschlossen werden, muss angemessen schnell reagiert und in die
Sicherheit von IT-Systemen investiert werden. Es darf nicht sein,
dass Geheimdienste Sicherheitslücken geheim halten, um
»Staatstrojaner« oder andere Spähprogramme in Umlauf zu bringen und
damit auch noch den Handel mit Sicherheitslücken begünstigen.
Konstantin von Notz (Grüne) fordert zu Recht, dass staatliche Stellen
alles dafür tun müssen, damit Sicherheitslücken schnellstmöglich
geschlossen werden. Wer Programme zum Verbreiten von Spähsoftware
einkauft, begünstigt noch die Ausrüstungsspirale zwischen Hackern und
Sicherheitsfirmen. Deutschland braucht eine neue Digitalpolitik -
heute, nicht irgendwann.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.06.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1505188
Anzahl Zeichen: 1406
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 313 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu Erpressungtrojanern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Schwäbische Zeitung: "Strahlendes Erbe" - Leitartikel zur Lagerung von Atommüll ...
Mit einem Novum hat der Karlsruher Energieversorger EnBW die Geschichte der Atommülltransporte in Deutschland bereichert: Erstmals wurde radioaktiver Müll auf dem Wasserweg an den vorläufigen Ort seiner Bestimmung gebracht. Drei Castoren sind am Mittwoch von Obrigheim - unterbrochen von Prot
Schwäbische Zeitung: "Keinen trägen Tanker erschaffen" - Kommentar zur Schulverwaltung in Baden-Württemberg ...
Kultusministerin Susanne Eisenmann zieht die richtigen Schlüsse. Die Lehrerfortbildung ist unstrukturiert, es gibt zu viele Akteure, und es scheint oft Glücksache, ob das besuchte Seminar qualitätsvoll ist und ob der Lehrer anwendbare Inhalte lernt. Die neuen Institute schauen sich Mängel an d
Westfalenpost: Joachim Karpa zum Zuckerverbrauch ...
Genießen Sie es. Das Brötchen mit Erdbeermarmelade, den Becher Kaffee mit drei Teelöffeln Zucker und den Orangensaft. Wie immer, wie jeden Morgen. Das fühlt sich gut an. Das glauben auch nur Sie. Die süße Eröffnung ist der Anfang vom Ende. Wenn Sie weiter im Tagesverlauf auf so süßen Weg
Südwest Presse: Kommentar zur verschobenen Abstimmung über die US-Gesundheitsreform ...
Schwere Niederlage US-Präsident Donald Trump versucht, selbst die schlimmsten Niederlagen mit Zuckerguss zu überziehen. Doch an seiner jüngsten Schlappe gibt es nichts zu beschönigen. Mit der verschobenen Abstimmung über ein Gesetz, das an die Stelle von Barack Obamas Gesundheitsreform




