Rheinische Post: Grüne: Kein Schlussstrich unter Doping-Ära
ID: 1506768
Vorstoß von Justizminister Heiko Maas (SPD), der einen Schlussstrich
unter die Diskussion über die Doping-Ära im deutschen Radsport
gefordert hatte. "Es klingt wie ein schlechter Witz, wenn der
Justizminister die Ära des jahrzehntelangen Doping-Betrugs nun
spontan für beendet erklärt", sagte Özcan Mutlu, Sportpolitischer
Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Der
Dopingsumpf der Vergangenheit ist noch lange nicht annähernd
angemessen aufgearbeitet. Tatsächlich zur Rechenschaft gezogen wurden
bis heute nur einzelne Akteure. Maas verkennt, dass trotz
verbesserten Anti-Dopingkampfs des Radsports, Doping weit davon
entfernt ist, aus dem Sport zu verschwinden. Im Gegenteil: Der
Schwarzmarkt boomt. Doping als Phänomen der Vergangenheit zu
deklarieren ist schlicht fahrlässig und gleichzusetzen mit aktivem
Wegsehen. Es bedeutet, aus den Fällen der Vergangenheit nichts
gelernt zu haben", sagte Mutlu.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.07.2017 - 14:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1506768
Anzahl Zeichen: 1402
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Sport
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne: Kein Schlussstrich unter Doping-Ära"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mobiles Festival Hotel: Startup My Molo sammelt 25.000 ? via Crowdfunding ein. ...
Festivals: Dauerregen. Geplünderte Zelte. Schlangen vor dreckigen Toiletten. Schlafen auf dem harten Boden. Kein Internet. My Molo hat eine Lösung entwickelt: ein mobiles Festival-Hotel. Zur Finanzierung weiterer Festival-Unterkünfte sammelt das Startup 25.000,00 Euro über eine Crowdfunding-Kamp
News Magazin für Hörgeschädigte präsentiert die Deaflympics 2017 ...
[Erfurt, 03.07.17] phpFK GbR mit neuer Internetpräsenz: Besondere Merkmale und mehr Service werten das neue Angebot auf. Alles über den interessanten Service der phpFK GbR lesen Sie hier: Neuer Service "News Magazin für Hörgeschädigte" vorgestellt: phpFK GbR versteht sich als zuver
Veranstaltungssicherheit im Fokus ...
Chemnitz war vom 23.06. bis zum 25.06.2017 Gastgeber der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport. In fünf Disziplinen fanden die verschiedenen Titelkämpfe statt, die Rennstrecken führten hierbei zum Teil durch die Stadt Chemnitz und durch das nahe Umland. Insgesamt nahmen ca. 300 Radsportle
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Triathlon/Ironman ...
Dass Jan Frodeno gestern in Klagenfurt den Ironman-Weltrekord nicht geknackt hat, ist eine gute Nachricht für den Triathlonsport. Denn auch wenn Fabelzeiten schnelle Schlagzeilen bringen, können sie - in zu kurzer Taktung erzielt - am Ende zu einem langfristigen Problem für eine Sportart werde




