Verbrennungsmotoren versus Elektromobilität – wohin wird die Reise gehen?
Verbrennungsmotoren versus Elektromobilität – wohin wird die Reise gehen?

(firmenpresse) - Ein Thema, das alle Autofahrer stark beschäftigt, aber natürlich auch die Logistik Branche. Wie geht es weiter mit den angedachten Diesel-Fahrverboten in den Städten? Und gehören Verbrennungsmotoren tatsächlich schon im Jahre 2030 weitestgehend der Vergangenheit an?
Wir bündeln nun die bereits bestehenden Fakten, aber auch geforderte Zukunftsversionen in einem Gesamtüberblick:
Verbrennungsmotor vs. Elektromotor
Ein stark kennzeichnendes Merkmal ist die Tatsache, dass ein Elektromotor im Gegensatz zu einem Verbrennungsmotor kein Schaltgetriebe benötigt. Das maximale Drehmoment ist bereits kurz nach Anschalten des Elektromotors garantiert. Außerdem kann ein Elektromotor auch in einem niedrigen Geschwindigkeitsbereich zügig beschleunigen. So erhalten tatsächlich auch Kleinwagen Spitzenwerte, die normalerweise nur ein Porsche 911 erreicht.
Was das Fahren in urbanen Gebieten angeht, hat der Elektromotor einen weiteren unschlagbaren Vorteil: Er ist so gut wie geräuschlos. Das hat übrigens auch gerade in der Transportlogistik einen hohen Stellenwert. Denn immer mehr Lkws müssen hinein in die Stadt. Der Versandhandel boomt – Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielwaren, Elektronik, aber auch Lebensmittel werden zunehmend mehr über das Internet bestellt. All diese Waren müssen dann infolge auch ausgeliefert werden. Das Thema Geräuschpegel in der Stadt ist somit ein Großes. Folglich punkten hier dann die leisen Elektromotoren.
Der große Nachteil der elektronisch betriebenen Fahrzeuge ist bis heute die geringe Energiedichte der Akkus. Die Reichweite ist bis dato noch deutlich geringer als die eines mit Benzin oder Diesel gefüllten Tanks. Außerdem haben die Akkus ein vergleichsweise hohes Gewicht, was einen weiteren Nachteil darstellt. Bei der Elektromobilität fehlt es insgesamt noch an der Flexibilität für lange Strecken. Eine kurze Ladezeit von Akkus, ein flächendeckender Ausbau an Ladestationen und eine deutlich längere Haltbarkeit sind deswegen unabdingbar für einen Erfolg. Die Lkw- und Autobauer arbeiten mit Hochdruck an Lösungen.
Was sagt die Politik? Was ist geplant?
Die Grünen fordern schon seit langem ein Fahrverbot von Dieselfahrzeugen in den Städten (aktuell geht es um München) und sind inzwischen so weit, dass Verbrennungsmotoren ab dem Jahre 2030 gar nicht mehr zugelassen werden sollen. Verbraucher, wie auch Logistikunternehmen, sind momentan stark verunsichert: Was wird kommen? Und wann wird es kommen? Im Moment wird viel diskutiert – allerdings gibt es noch keine handfesten Ergebnisse.
Wie sind momentan die neuesten technischen Entwicklungen?
Die ZF Friedrichshafen AG treibt mittels eines breiten Produkt- und Leistungsportfolios die Elektrifizierung besonders von Nutzfahrzeugen an. Schwerpunkt hierbei sind rein elektrische Antriebslösungen für Stadtfahrzeuge und Hybridanwendungen für den Fernverkehr.
Der erste vollelektrische Mercedes B 250e kommt übrigens bereits bis zu 230 Kilometer weit und zeigt sich beim Thema Fahrspaß laut Tester kompromisslos. Die Energie liefert eine Lithium-lonen-Hochvoltbatterie, die platzsparend und sicher im Unterboden des Fahrzeuges angebracht ist.
Der Lkw-Hersteller MAN hat ebenfalls ernst gemacht und den ersten E-Lkw entwickelt. Bereits ab November 2017 soll dieser erstmals für den Straßenverkehr zugelassen werden.
Elektromotoren für eine emissionsfreie Zukunft
Die Zukunft der Mobilität ist auf jeden Fall elektrisch – das ist die einhellige Meinung vieler. Es gibt hierzu bereits interessante Förderprogramme der Bundesregierung und die Fahrzeugbaubranche stellt sich bereits seit langem darauf ein. Es wird geforscht, entwickelt und getestet, was das Zeug hält.
Wann es so weit ist, dass man zum Großteil elektrisch fährt? Das lässt sich momentan noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber sicher ist – es wird so kommen! Denn Elektromobilität ist momentan die Zukunftstechnologie Nummer 1.
Das Unternehmen Pfaff Logistik und die Umwelt
Viele Transportunternehmen müssen sich Gedanken machen zum Thema Umweltmanagement. Ein vorzeigbares Unternehmen hierfür ist der Mittelständler Pfaff Logistik mit Hauptsitz in Baienfurt. Hier wurden stets schon immer hilfreiche Umweltmaßnahmen umgesetzt. Grüne Logistik und modernes Energiemanagement bestimmen hier das Firmenbild. Große Fotovoltaik-Anlagen auf dem Dach und der Betrieb der firmeneigenen LKWs mit Bio-Diesel sind dafür nur zwei Beispiele.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Vom Speditionsunternehmen zum strategischen Logistikpartner: Das Unternehmen Pfaff ist internationaler Transportexperte. Zu den ersten Waren, die das Unternehmen in seinen Anfangsjahren transportierte, gehörte Mineralöl - ein anspruchsvolles Produkt, das von einer Spedition im Hinblick auf Sicherheit und Technik exzellentes Know-how und absolute Zuverlässigkeit verlangt. Diese Gründerjahre haben das Unternehmen geprägt und dafür gesorgt, dass bei Pfaff bis heute höchste Qualitätsmaßstäbe gelten. Auf dieser Basis hat sich die Firma vom Spediteur zum flexiblen, weltweit tätigen Servicepartner entwickelt, der in allen Logistik-Bereichen mit hocheffizienten und damit wirtschaftlich attraktiven Lösungen überzeugt. Pfaff gehört zu den wenigen mittelständischen Transport- und Logistikunternehmen, die herausragende Kompetenz im Bereich der weltweiten Projektlogistik haben. Zahlreiche Projekte im In- und Ausland belegen die Expertise was die Durchführung von Spezialtransporten angeht.
Pfaff International GmbH
Schussentalstr. 15
88255 Baienfurt
Vertreten durch:
Peter Kienle
Kontakt:
Telefon: +49 (0) 751 509 10-0
Telefax: +49 (0) 751 509 10-30
E-Mail: international(at)pfafflogistik.de
Anssprechpartner: Lukas Krüger, Nicole Geng
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Datum: 05.07.2017 - 13:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1507716
Anzahl Zeichen: 4702
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Martina Pegutter
Stadt:
Bayrischzell
Telefon: 08023 8192838
Kategorie:
Transport - Logistik
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 05.07.2017
Anmerkungen:
Belegexemplar / Quellennachweis erbeten
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