Rheinische Post: Union fordert Räumung linksextremistischer Zentren wie der "Roten Flora"
ID: 1508823
angesichts der G20-Krawalle die Räumung linksextremistischer Zentren
wie der "Roten Flora" in Hamburg gefordert. "Linke Zentren wie die
Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in Berlin müssen
konsequent dichtgemacht werden", sagte Schuster der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Es darf in
Deutschland keine rechtsfreien Räume geben, nicht für arabische
Clans, Islamisten oder Neonazis, und auch nicht für Linksradikale",
sagte Schuster, der selbst ausgebildeter Polizist ist. Zudem sollten
gegen bekannt gewalttätige Linksextremisten im Vorfeld von
Versammlungen verstärkt Meldeauflagen verhängt werden, forderte das
Mitglied des Parlamentarischen Kontrollausschusses des Bundestags.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.07.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1508823
Anzahl Zeichen: 1097
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 517 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Union fordert Räumung linksextremistischer Zentren wie der "Roten Flora""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Hendricks will Dieselsteuer erhöhen ...
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, die Steuerprivilegien für Diesel abzuschaffen. "Der Diesel hat eine steuerliche Bevorzugung nur verdient, wenn er sein Umweltversprechen einhält", sagte Hendricks der in Düsseldorf erscheinenden "Rhei
Rheinische Post: Hendricks will Steuerprivileg für Dienstwagen an Emissionen koppeln ...
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will die Steuerprivilegien für Dienstwagen an die Emissionen der Fahrzeuge koppeln. "Gerade angesichts der Dieselquote wäre es wünschenswert, wenn wir die hohen Steuervorteile für Dienstwagenfahrer stärker an ökologischen Kriterien ausric
Mittelbayerische Zeitung: Bayerische Bedenken / Kommentar zur Verabschiedung des Gesetzesüber die Ehe für alle ...
Jubel oder Katerstimmung. Das Gesetz über die Ehe für alle, genauer die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare im Bürgerlichen Gesetzbuch, bleibt auch nach dem gestrigen Votum der Länderkammer umstritten. Während sich Tausende gleichgeschlechtliche Paare darüber freuen können,
Weser-Kurier: Thomas Spangüber die USA und Russland ...
Keine Ehre, eine Schande Obwohl außer den vier Teilnehmern und zwei Übersetzern niemand weiß, was hinter verschlossenen Türen genau vor sich ging, gilt eines als sicher. Das erste Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin macht Geschichte. Und das nicht nur, weil es mehr als doppelt




