Rheinische Post: Kommentar: Pragmatischer Präsident
ID: 1511164
geblieben. Die "Stadt der Liebe" machte den ungehobelten
US-Präsidenten nicht zu einem besseren Menschen. Aber trotzdem könnte
Emmanuel Macron mit seiner Einladung etwas bewirkt haben. Denn Trump
wirkte so zufrieden wie ein Kind, das zum ersten Mal zum Geburtstag
eingeladen wurde. Der französische Präsident ist eben Pragmatiker.
Denn auch wenn Trump zweifelhafte Entscheidungen trifft, ist die Welt
doch auf ihn angewiesen. Der Terrorismus kann ohne die USA nicht
bekämpft werden, und die Konflikte in Syrien und anderswo sind
alleine auch nicht zu lösen. Das hat Macron klar erkannt. Ganz
uneigennützig übernimmt er die Rolle des Vermittlers natürlich nicht.
Mit seiner Geste zeigt er seinen Landsleuten, dass Frankreich zurück
ist auf der Weltbühne. Wie eine Art europäischer Klassensprecher
versucht Macron, das diplomatische Heft in die Hand zu nehmen. Schöne
Bilder reichen dafür allerdings nicht aus. Das wird Macron in den
nächsten Monaten noch zu spüren bekommen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.07.2017 - 18:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1511164
Anzahl Zeichen: 1368
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Pragmatischer Präsident"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Türkei provoziert erneut ...
Eigentlich sollte die Türkei am Jahrestag des Putsches Solidarität erfahren. Doch die Türkei selbst verhindert, dass ihr diese Form von Unterstützung zuteilwerden kann. Die Kräfte, die 2016 den Putsch unternahmen, handelten illegal und müssen selbstverständlich bestraft werden. Doch die M
Rheinische Post: Kommentar: Der olympische Geist neigt zur Verklärung ...
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet will die Olympischen Spiele 2032 nach NRW holen. Weil die meisten Sportstätten hier längst gebaut seien, blieben die Kosten im Rahmen. Das Land bekäme einen Investitionsschub vor allem für die Infrastruktur. Und einen weltweiten Imagegewinn obendrein. So d
Frankfurter Rundschau: Die Frankfurter Rundschauüber die Aufarbeitung des gescheiterten Putsches in der Türkei vor einem Jahr ...
Ein Jahr nach dem versuchten Putschversuch von Teilen des Militärs in der Türkei sind immer noch mehr Fragen offen als beantwortet. Immer noch ist nicht klar, was genau am 15. Juli 2016 geschah und wer was wusste. Der einzige gesellschaftliche Konsens in der Türkei besteht darin, dass die Bew
Saarbrücker Zeitung: Familienministerin Barley wirft de Maizière Mitverantwortung für Ereignisse in Hamburg vor - Keine neue Extremismusklausel ...
Familienministerin Katarina Barley (SPD) hat Kritik an der Präventionspolitik ihres Hauses gegen Linksextremismus in Zusammenhang mit den Hamburger G20-Ausschreitungen zurückgewiesen und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) scharf angegriffen. "Ich bin ein Fan von Prävention, aber da




