Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Dieselnachbesserung von Daimler
ID: 1512158
dadurch entkräften, dass sie deren Urheber attackiert hat und durch
Klagedrohung mundtot machen wollte. Doch die Umwelthilfe kommt zu
ganz ähnlichen Ergebnissen wie etwa das Kraftfahrtbundesamt und der
ADAC - Institutionen, die bisher nicht durch besondere Feindseligkeit
gegenüber der Autobranche aufgefallen sind. Nun endlich zieht der
Daimler-Konzern die einzig richtige Konsequenz: Er nimmt 220
Millionen Euro in die Hand und bessert drei Millionen Autos nach -
auf eigene Kosten. Warum nicht gleich so? Natürlich bleiben Fragen:
Lassen sich die Probleme wirklich für durchschnittlich 73,33 Euro pro
Auto aus der Welt schaffen? Wie viele Fahrer werden ihr Auto
überhaupt in die Werkstatt bringen? Die Antworten sind unklar - klar
ist aber eines: Daimler ist der erste Autokonzern, der seinem
Bekenntnis zum Diesel überhaupt solche Taten folgen lässt.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.07.2017 - 21:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1512158
Anzahl Zeichen: 1261
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Dieselnachbesserung von Daimler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Weser-Kurier:Über Neuwagen schreibt Stefan Lakeband: ...
Es ist schon beeindruckend, was sich Autobauer einfallen lassen: Fahrzeuge wechseln auf der Autobahn automatisch die Spur, können sich mit dem Internet verbinden oder halten automatisch den Abstand zum Vordermann. Praktisch, keine Frage. Aber sind sie wirklich ein Argument, sich regelmäßig ein
Hartnäckiges Gold ...
Der Goldpreis hat sich allen Unkenrufen zum Trotz über 1.200 US-Dollar gehalten. Das ist gute Kunde auch für die Goldminengesellschaften. Viele Argumente sprechen für ein Investment in Gold. Und das gerade zu dieser Jahreszeit, wo es aus saisonalen Gründen noch zu einem Anstieg gegen Ende des Ja
Börsen-Zeitung: Zweite Chance für Kengeter, Kommentar zur Deutschen Börse von Claus Döring ...
Wie ein Damoklesschwert hingen die staatsanwaltlichen Ermittlungen monatelang über der Deutschen Börse und ihrem Vorstandsvorsitzenden Carsten Kengeter. Beide haben - wie in der antiken Vorlage - ihre Lektion gelernt, so dass nun die Staatsanwaltschaft bereit ist, gegen eine deutliche Geldbuß
Mittelbayerische Zeitung: "Mittelbayerische Zeitung" Regensburg zurÖffnung von Läden am Sonntag: ...
Es ist noch nicht so lange her, da stand man um 18 Uhr vor verschlossenen Ladentüren. Heute würden berufstätige Frauen auf die Barrikaden gehen, wenn sie nach der Arbeit nicht noch den Einkauf erledigen könnten. Die Gesellschaft hat sich verändert, das müssen auch die Gewerkschaften akzepti




