Rheinische Post: Verbraucherschützer-Chef fordert deutsches Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotor
ID: 1515267
Müller hat ein verbindliches Ausstiegsdatum für Neuzulassungen von
Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren auch in Deutschland gefordert.
"Wir brauchen den Ausstieg aus dem Verbrennungsantrieb und den
Einstieg in eine umweltfreundliche Mobilität", sagte Müller, Chef des
Bundesverbandes Verbraucherzentrale (vzbv), der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Wenn andere große
europäische Länder wie Großbritannien und Frankreich vorangehen, darf
sich Deutschland nicht isolieren", sagte Müller. Deutschland müsse
mit den anderen EU-Ländern "ein gemeinsames europäisches
Ausstiegsdatum festlegen, das dann auch verbindlich für
Neuzulassungen in Deutschland gilt", forderte Müller. "Dabei wäre das
Jahr 2040 aus meiner Sicht der spätestmögliche Zeitpunkt", sagte er.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1515267
Anzahl Zeichen: 1171
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 380 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Verbraucherschützer-Chef fordert deutsches Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: SPD-Verteidigungsexperte Arnold hält neue Debatte über Ausrüstungsmängel für verfrüht - Belastungsgrenze in Mali erreicht ...
Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold hält eine neue Debatte über Ausrüstungsmängel in der Bundeswehr vor dem Hintergrund des Absturzes eines Hubschraubers in Mali für verfrüht. "Dafür wissen wir einfach noch zu wenig", sagte Arnold der "Saarbrücker Zeitung" (Fre
Rheinische Post: Oettinger warnt deutsche Autoindustrie vor Imageverlust / Auto-Krise schädigt guten Ruf von "Made in Germany" ...
EU-Kommissar Günther Oettinger hat die deutsche Autoindustrie und die Bundesregierung vor nachhaltigen negativen Auswirkungen der Abgas-Affäre und des jüngsten Kartellverdachts gewarnt. "Jede dieser Entwicklungen schwächt das derzeit noch herausragend große weltweite Vertrauen in die Qu
Rheinische Post: Pinkwart stellt Diesel-Steuerprivileg infrage ...
Mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hat erstmals ein führender FDP-Politiker die steuerliche Bevorzugung des Diesel-Kraftstoffs infrage gestellt. "Eine Subventionierung der Dieseltechnologie durch den Staat ist mittelfristig nicht zu rechtfertigen, wenn die Grundlagen für die Pri
Rheinische Post: Zypries fordert Dobrindt beim Autogipfel zum Durchgreifen auf ...
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) aufgefordert, beim Autogipfel kommende Woche strikt durchzugreifen und die Hersteller konsequent in die Verantwortung zu nehmen. "Die Autohersteller müssen verloren gegangenes Vertrauen der Ver




