Lausitzer Rundschau: Wahrlich meisterhaft
Zu ungewöhnlichen Wegen im deutschen Handwerk
ID: 1516661
das im schönen Niederlausitzer Heideland. Das ist ein sensationelles
Lob fürs Handwerk und den Arnoldschen Meisterbetrieb. Für japanische
Unternehmen ist es ein ungewöhnlich mutiger Vorgang, wie man bei der
Gelegenheit lernen kann. Dass der Fleischverarbeitungskonzern Prima
Ham es dennoch tut und damit vielleicht sogar einen neuen Trend
auslöst, hat seinen Grund: In Japan wird das deutsche
Fleischerhandwerk hoch geschätzt. Und wer sich mit Grenzen
industrieller Verarbeitung nicht zufrieden geben will, ist sich
offensichtlich nicht zu fein, neue, auch ungewöhnliche, Wege zu
gehen. Dieses Lehrstück ist wahrhaft meisterlich. In jeder Lage und
überall gültig und anwendbar. Wer weiß, was es noch alles in Bewegung
bringt, und welche neue Lehre das Handwerk zieht, wenn es erst einmal
Geschmack gefunden hat an der hohen Wertschätzung, die es im eigenen
Land aus seiner Sicht viel zu selten spürt.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.08.2017 - 21:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1516661
Anzahl Zeichen: 1299
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 431 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Wahrlich meisterhaft
Zu ungewöhnlichen Wegen im deutschen Handwerk"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
WAZ: Das stinkt zum Himmel - Kommentar von Alexander Marinos zum Dieselgipfel ...
Angesichts dieses Gipfels der Unverfrorenheit möchte man am liebsten das Fenster aufreißen und tief durchatmen - wenn da nicht die vielen Autoabgase wären. Fassen wir also kurz zusammen: Das Dieseltreffen heute ist eine Fake-Veranstaltung zur Beruhigung des Volkes, denn das Ergebnis steht offen
Berliner Zeitung: Kommentar zum Pilotprojekt Gesichtserkennung. Von Markus Decker ...
Gesichtserkennung dürfte letztlich ähnlich wirken wie Videoüberwachung. Sie dürfte schwere Straftaten nicht verhindern, aber die Strafverfolgung erleichtern. Neben den praktischen gibt es prinzipielle Einwände. ... Der gläserne Mensch ist real. Abgesehen davon, dass die Gesichtserkennung ge
neues deutschland: Parteispenden und Bundestagswahlkampf kommentiert: Obergrenze für Plakate ...
Parteien lassen sich ihren Bundestagswahlkampf einiges kosten. Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit hat derjenige die besten Karten, der über große finanzielle Möglichkeiten verfügt. Dabei ist nicht nur die Mitgliederstärke der Parteien entscheidend. Hinzu kommen in manchen Fällen Eigenbeteilig
Westdeutsche Zeitung: Zu viele Asylklagen: NRW-Justizminister Biesenbach will Richter versetzen ...
Von Rolf Eckers Düsseldorf. Um die sieben Verwaltungsgerichte in NRW zu entlasten, will Justizminister Peter Biesenbach (CDU), dass Richter anderer Gerichte dort aushelfen. Der Minister werbe derzeit bei den Präsidenten aller Gerichte für diesen Weg, hieß es auf Anfrage unserer Zeitung au




