Weser-Kurier:Über den Eier-Skandal schreibt Florian Schwiegershausen:
ID: 1517483
der Moment für einen Lebensmittelskandal gewesen. Hier ist er also:
In Eiern aus den Niederlanden ist das giftige Insektizid Fipronil
entdeckt worden. Das ist dort hineingekommen, weil es verbotenerweise
dem Desinfektionsmittel Dega-16 beigemischt wurde. Das Zeug soll
angeblich gegen Blutläuse bei Geflügel helfen.
Die Bremer Verbraucherzentrale warnt zum einen davor, Eier aus den
Niederlanden und aus Niedersachsen zu verzehren - zumindest sollte
man sie Kindern nicht zu essen geben. Doch das wird bestimmt noch
nicht alles sein. Über das Ausmaß dieses Lebensmittelskandals werden
sich die Verbraucher erst in einigen Tagen ein Bild machen können.
Warum das so zu vermuten ist? Die bisherigen Erfahrungen aus der
Diesel-Affäre zeigen, dass eine für die Kunden schlechte Nachricht
erst der Anfang ist und nicht allein kommt. Die Verbraucherzentrale
stellt vorsorglich schon mal die Frage, inwiefern auch Suppenhühner
Fipronil enthalten. Doppelt gestraft sind nun die Händler auf den
Bremer Wochenmärkten, die guten Gewissens solche Eier verkauft haben
- und als Lieferwagen einen manipulierten Diesel fahren.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Zentraldesk
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Original-Content von: Weser-Kurier, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2017 - 22:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1517483
Anzahl Zeichen: 1531
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 409 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier:Über den Eier-Skandal schreibt Florian Schwiegershausen:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Börsen-Zeitung: Verlockende US-Bewertung, Kommentar zu Siemens von Michael Flämig ...
Die Zukunft der Medizintechnik beschäftigt Siemens schon lange. Erst wurde die Division selbständig aufgestellt, dann im vergangenen November die Börsennotierung angekündigt. Seitdem hat sich das Management viel Zeit gelassen, die Pläne zu konkretisieren. Nachdem der Zusammenschluss mit einem
Allgemeine Zeitung Mainz: Lücken / Kommentar von Mario Thurnes zu Crowdworking ...
Reichskanzler Otto von Bismarck rief 1883 die deutsche Krankenversicherung ins Leben - der Auftakt zum mittlerweile allumfassenden deutschen System der Sozialversicherung. Gerade zehn Jahre alt war damals der Roman "Reise um die Erde in 80 Tagen" von Jules Verne. Für Bismarcks und Vern
Allgemeine Zeitung Mainz: Trauerspiel / Kommentar von Reinhard Breidenbach zu Lebensmitteln und Tieren ...
So was kommt von so was - alte Bauernregel, könnte man formulieren, wenn man zynisch wäre. Zur Erinnerung ein paar Grundlagen. "Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere..." So steht es in Artikel 20 a de
Landeszeitung Lüneburg: Sand in die Augen gestreut - Autoexperte Prof. Dr. Dudenhöffer hält Ergebnisse des Autogipfels für den Diesel für eine bloße Beruhigungspille ...
Die Ergebnisse des Diesel-Gipfels sind eher moderat ausgefallen für die Autoindustrie. Reichen die Beschlüsse aus, um das Vertrauen in die Branche wiederherzustellen? Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer: Nein. Die Beschlüsse sind enttäuschend. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss weiterhin mit




