Automotive Edge Computing Consortium / Ericsson gründet gemeinsam mit weiteren Technologie- und Ind

Automotive Edge Computing Consortium / Ericsson gründet gemeinsam mit weiteren Technologie- und Industrieunternehmen Konsortium für Automotive Big Data

ID: 1520252
(ots) - Gemeinsam mit der DENSO Corporation, der Intel
Corporation, der Nippon Telegraph and Telephone Corporation (NTT),
NTT DOCOMO, INC., dem Toyota InfoTechnology Center Co., Ltd. und der
Toyota Motor Corporation gründet Ericsson das Automotive Edge
Computing Consortium. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, eine Netz-
und Recheninfrastruktur für den Datenaustausch mit vernetzten
Fahrzeugen zu schaffen. Dadurch sollen Funktionen wie intelligentes
Fahren und die Erstellung von Echtzeit-Kartenmaterial möglich werden.

"Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit den
Partnerunternehmen eine so breite Expertise im Konsortium vereinen
können, um die Entwicklung von vernetzten Fahrzeugen voranzutreiben",
erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson
GmbH. "Die Digitalisierung im Bereich "Automotive" bietet der
Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche neue
Umsatzpotentiale. Allein im Feld "Connected Services" sind bis 2026
14,6 Milliarden zusätzliche Umsätze in Deutschland möglich. Diesem
Trend tragen wir mit unserem Engagement in verschiedenen Projekten
wie dem Automotive Edge Computing Consortium oder auch dem in
Deutschland aktiven 5G-ConnectedMobility-Konsortium Rechnung."

Das Automotive Edge Computing Consortium konzentriert sich
zunächst auf eine optimierte Netzgestaltung mit erhöhten
Netzkapazitäten durch Edge-Computing. Auf diese Weise sollen große
Datenmengen effizient zwischen Fahrzeugen und der Cloud übertragen
werden. Weitere Ziele sind die Definition von Anforderungen und die
Entwicklung von Anwendungsbeispielen für den Einsatz von mobilen
Endgeräten im Fahrzeug. Darüber hinaus fördert das Konsortium auch
die Entwicklung von Best Practices für den Ansatz "Distributed /
Layered Computing", bei dem unter anderem die Rechenleistung
dezentralisiert wird.



Das Datenvolumen, das zwischen Fahrzeugen und der Cloud übertragen
wird, steigt Schätzungen zufolge bis zum Jahr 2025 auf zehn Exabytes
pro Monat an. Das sind etwa 10.000 Mal mehr als heute. Dieser Trend
erfordert neue Architekturen für die Netz- und Recheninfrastruktur.
Sie müssen verteilte Ressourcen und Speicherkapazitäten unterstützen
und mit bestehenden lokalen und internationalen Standards kompatibel
sein. Dafür ist die Zusammenarbeit von Industriepartnern eine
wichtige Grundlage.

Über 5G-ConnectedMobility

Bereits Ende 2016 initiierte Ericsson das Projekt
5G-ConnectedMobility. Auf dem "Digitalen Testfeld Autobahn" betreiben
Ericsson und die Projektpartner eine dedizierte Netzinfrastruktur in
realer Anwendungsumgebung, um insbesondere Tests in den Bereichen
Fahrzeug-zu-Fahrzeug, Fahrzeug-zu-Infrastruktur und Digitalisierung
der Eisenbahninfrastruktur mit 5G-Technologie durchzuführen. Die
Teststrecke umfasst einen rund 30 Kilometer langen Bereich der
Bundesautobahn A9 sowie der Bahnschnellfahrstrecke zwischen den
Anschlussstellen Nürnberg-Feucht und Greding in Bayern. Weitere
Mitglieder des 5G-ConnectedMobility-Konsortiums sind die BMW Group,
die Deutsche Bahn, die Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Telefónica
Deutschland und Vodafone, das 5G Lab Germany an der TU Dresden sowie
die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und die Bundesnetzagentur
(BNetzA). Weitere Informationen unter: www.5G-ConnectedMobility.com

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 111.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2016 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 23,5
Mrd. EUR (222,6 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in
Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson 2.000 Mitarbeiter an 11
Standorten - darunter rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt Ericsson GmbH:
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com
Twitter: https://twitter.com/Ericsson_GmbH
Website: www.ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Internet auf dem Land - Schnelle Verbindungen sind gut fürs Wachstum (AUDIO) Industrie-4.0-Studie: Wie die Schweizer Wirtschaft Chancen und Risiken sieht
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.08.2017 - 16:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1520252
Anzahl Zeichen: 5186

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Industrie



Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Automotive Edge Computing Consortium / Ericsson gründet gemeinsam mit weiteren Technologie- und Industrieunternehmen Konsortium für Automotive Big Data"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Ericsson GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Aufruf führender europäischer Technologieunternehmen zur Stärkung der digitalen Wettbewerbsfähigkeit ...
Der Präsident und CEO von Ericsson, Börje Ekholm, fordert heute in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit den CEOs mehrerer großer europäischer Technologieunternehmen (https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-wir-brauchen-mehr-europa/100221173.html) alle Stakeholder dazu auf,

Ericsson und Forschungszentrum Jülich entwickeln fortgeschrittene KI für künftige 6G-Netze ...
- Ericsson und das Forschungszentrum Jülich wollen gemeinsam an Technologien für die Weiterentwicklung von 5G und die Einführung von 6G-Netzen arbeiten, die das gesamte Ericsson-Produktportfolio betreffen. - Für die Entwicklung und Erprobung neuer KI-Verfahren zur Bewältigung der komplexen

VICTOR6G gestartet: Neues Forschungsprojekt für echtzeitfähige Virtualisierung in industriellen 6G-Netzen ...
- Dreijähriges Projekt unter Leitung von Ericsson beginnt die Arbeit an integrierten 6G-Lösungen für die Industrie - Fokus auf Industrial Metaverse und Netzwerk-IT-Integration: Digitale Zwillinge, drahtlose Erweiterung von TSN sowie dynamische Nutzung neuer Frequenzbänder (u.a. Zentimeterband 7


Weitere Mitteilungen von Ericsson GmbH


Internet auf dem Land - Schnelle Verbindungen sind gut fürs Wachstum (AUDIO) ...
Anmoderationsvorschlag: "Brieftauben wären schneller" oder "Schleichen statt Surfen" heißt es oft auf dem Land: Je abgelegener eine Gegend, desto langsamer das Internet. Vor allem auf dem Land leiden Haushalte und Unternehmen an langsamen Internetleitungen. Ob diese Beh

Lewero GmbH realisiert für Fontaine & Co. GmbH in Aachen Beleuchtungsprojekt ...
Bereits 2014 realisierte die Lewero GmbH in Aachen für Fontaine & Co. GmbH ein Beleuchtungsprojekt. Nach einer Energieberatung bei der die Beleuchtungsoptimierung empfohlen wurde, startete die Lewero GmbH mit der Planung. Die Herausforderung war die Lichtmenge auf ASR Niveau deutlich zu erhöhe

Print & Apply in der automatisierten Fertigung: Große Auswahl an Etikettierern ist ein Verkaufsargument ...
Herr Hiss, warum profitiert der Kunde vom modularen Baukastensystem? M. Hiss: Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen der Druckeinheit und dem Etikettierer. Beide lassen sich nach individuellem Bedarf miteinander kombinieren. Bei den Druckeinheiten bieten wir im Standard zwei Abwickeldurchmesse

Weil zu VW-Absprache: "Ausdruck meiner Verantwortung" ...
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe seine Regierungserklärung vor zwei Jahren vom VW-Konzern weichspülen lassen. Im Herbst 2015 habe Volkswagen vor einer dramatischen Situation gestanden, sagte der SPD-Politiker am Dienstag, 8. August 20


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z