Industrie-4.0-Studie: Wie die Schweizer Wirtschaft Chancen und Risiken sieht
ID: 1520353
unabhängige End-to-End IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in
der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft
befragt. 70 Prozent der Schweizer Industrie-Manager halten demnach
die Transformation zur Industrie-4.0 für wichtig, um künftig nicht
vom Markt verdrängt zu werden. Auf dem Weg in die digitale Praxis
zeigen sich jedoch Schwächen: Die Betriebe halten stark an
traditionellen Denkmustern fest und vernachlässigen dabei, neue
Geschäftsmodelle konsequent zu entwickeln.
"Die digitale Transformation in der Industrie fordert neue
Strategien abseits der klassischen Entscheidungen im Management",
sagt Liliana Scheck General Manager von DXC Technology Schweiz. "Wie
unsere jüngste Industrie-4.0-Studie zeigt, wollen die eidgenössischen
Unternehmen digitale Innovationen in erster Linie nutzen, um damit
Wertschöpfung ganz herkömmlich zu optimieren. Die Chancen, wirklich
neue Geschäftsmodelle zu entwickeln kommen dabei zu kurz."
DXC Industrie-4.0-Umfrage-Ergebnisse in der Schweiz
Vor diesem Hintergrund steht Kosten zu optimieren an erster
Stelle, wenn es den Industrie-Managern um den internen Einsatz
digitaler Technologien geht (65 Prozent). Gleichzeitig steht derzeit
nicht einmal bei acht Prozent der strategische Ansatz auf der Agenda,
mit Industrie-4.0 innerhalb der Firma eine Start-Up-Mentalität zu
entwickeln. Das steht in deutlichem Gegensatz zu digital nativen
Firmen. Strategen aus dem Silikon Valley haben sich beispielsweise
das disruptive Credo auf die Fahnen geschrieben und revolutionieren
damit systematisch Zulieferung, Kundenservice und andere
Geschäftsbereiche.
Eine ähnliche Zurückhaltung in der digitalen Umsetzung zeigen die
Schweizer Manager an den Schnittstellen zu externen Partnern, die es
für Industrie-4.0 aufzubauen gilt: Nur eine Minderheit denkt bereits
konkret darüber nach, an automatisierten Lieferketten teilzunehmen zu
können(24 Prozent), den eigenen Einkauf und Vertrieb zu
automatisieren (33 Prozent) oder in Roboter und Maschinen zu
investieren (31 Prozent).
DXC Technology begleitet Unternehmen auf der digitalen Reise
"Die rasanten digitalen Entwicklungen, die wir derzeit im Bereich
der Industrie erleben, sind tiefgreifender und schneller als vieles,
was wir in der Welt der Informationstechnologie bis jetzt gesehen
haben", sagt Liliana Scheck General Manager von DXC Technology
Schweiz. Die vernetzte Industrie mit der großen Verfügbarkeit von
Daten in Echtzeit bietet den Unternehmen viele Chancen.
"Als weltweit größter unabhängiger IT-Servicedienstleister mit
langjährigen Erfahrungen im Bereich der Digitalisierung der
Produktion steht DXC Technologie in diesem Umbruch an der Seite
seiner Kunden. Unsere Mission ist es, die mithilfe der digitalen
Transformation die Unternehmen im Heimatland Schweiz und über die
Grenzen hinaus in den Regionen weltweit fit für die neuen
Wertschöpfungsnetzwerke zu machen", betont Liliana Scheck.
Über die DXC-Studie "Industrie-4.0"
DXC Technology hat im Juli 2017 über ein Marktforschungsinstitut
N=100 Industrie-Manager in der Schweiz befragt. Zeitgleich dazu wurde
der Survey in Österreich (N=100) und Deutschland (N=100)
durchgeführt. Branchenschwerpunkte der Studie bilden die
Automobil-Industrie mit Zulieferern, Maschinenbau, Elektro-Industrie,
Produzierendes Gewerbe, Transport & Logistik sowie die Bau-Industrie.
Über DXC Technology
DXC Technology ist der weltweit führende unabhängige End-to-End
IT-Dienstleister. In der Schweiz zählt knapp die Hälfte der im SMI
gelisteten Unternehmen zu unseren Kunden. Das Unternehmen ist mit
Standorten in Dübendorf, Urdorf, Bern und Genf vertreten. Wir wandeln
technologische Innovationen in messbare Erfolge für unsere Kunden um.
Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte
von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir für rund 6.000
privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 Ländern
tätig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische
Unabhängigkeit aus, ist weltweit präsent und verfügt über ein
umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende
IT-Services und Lösungen. Wir leiten und begleiten die digitale
Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social
Responsibility setzen wir Maßstäbe www.dxc.technology/ch.
Pressekontakt:
Carolin Treichl
Director Marketing und Communication North & Central Europe
Dresdner Strasse 47
1200 Wien
Telefon: +43 1 20777 1060
Mobil: +43 664 325 33 60
E-Mail: ctreichl@dxc.com
econNEWSnetwork
Carsten Heer
Telefon: +49 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de
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Datum: 15.08.2017 - 06:05 Uhr
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