Rheinische Post: SPD-Fraktionschef Oppermann: "Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Paris reichen längst nicht aus"
ID: 1524402
Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Paris kritisiert. "Die
Ergebnisse von Paris reichen längst nicht aus, um der großen
Herausforderung wirklich gerecht zu werden. Was in Paris besprochen
wurde, muss eingebettet sein in ein Gesamtkonzept, das die Bekämpfung
der Fluchtursachen ebenso enthält wie die Aufnahme von Flüchtlingen
im Rahmen verabredeter Kontingente und ein Einwanderungsgesetz",
sagte der SPD-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Er finde es zwar gut, dass durch den
französischen Präsidenten Emmanuel Macron "Bewegung in die
Flüchtlingsdebatte kommt". Man müsse aber endlich zwischen die
Flüchtlinge und die kriminellen Schlepper kommen. Oppermann: "Wir
brauchen auf der Fluchtroute sichere Orte in Afrika, an denen die
Flüchtlinge Schutz, Versorgung und Beratung finden, und zwar bevor
sie in die Hände der Schlepper geraten." Daran, so der
SPD-Fraktionschef, müsse sich Europa gemeinsam mit dem UNHCR
beteiligen und dafür sorgen, dass die Anlaufstellen "frei von Gewalt
sind und humanitären Anforderungen entsprechen".
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.08.2017 - 13:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1524402
Anzahl Zeichen: 1464
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: SPD-Fraktionschef Oppermann: "Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Paris reichen längst nicht aus""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Manuela Schwesig für kostenlose Kitas - auch wenn Experten davon abraten ...
In einer aktuellen Bildungsstudie der Bertelsmann Stiftung raten Experten von kostenlosen Kita-Plätzen ab. Zunächst müsse in die Qualität der Betreuung investiert werden. SPD-Frau Manuela Schwesig, 43, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und ehemalige Bundesfamilienministern,
Begründung bei der Eigenbedarfskündigung: Bundesgerichtshof zum Umfang ...
Das Erfordernis der Begründung einer Eigenbedarfskündigung soll dazu dienen, dass der Mieter möglichst frühzeitig Klarheit über seine Rechtsposition bekommt und einschätzen kann, ob es Aussicht auf Erfolg hat, sich gegen die Kündigung zu wehren. Welche Anforderungen im Einzelnen an die Begrü
Warum? - Eine Geschichte des Holocaust ...
Unvorstellbar, unbegreiflich, unerklärlich - auch siebzig Jahre nach seinem Ende entzieht sich der Holocaust noch immer unserem Verständnis. Trotz zahlreicher Bücher, neuer Museen und Gedenkstätten. Trotz jährlich neuer Filme und einer Vielzahl von Bildungsprogrammen fehlt offenbar nach wie vor
Lebensversicherung - Widerspruch bringt häufig mehr als die Kündigung ...
Wenn die Lebensversicherung nicht mehr ins Konzept passt oder zu wenig abwirft, kann über einen Widerspruch oder Widerruf nachgedacht werden. Das bringt meistens deutlich mehr Geld als die Kündigung. Viele Lebens- und Rentenversicherungen werden bereits vor Ende der Laufzeit wieder gekündigt.




