TÖREN: Eignung statt Quote
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TÖREN: Eignung statt Quote
"Die FDP möchte die Unterrepräsentation von Migrantinnen und Migranten im öffentlichen Dienst beenden. Eine Quotenvorgabe ist dazu aber das falsche Instrument. Genau wie erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen müssen sich auch Institutionen des öffentlichen Dienstes interkulturell orientieren und öffnen. Das ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und im Wettbewerb um kluge Köpfe unerlässlich.
Positive Diskriminierung wie sie Quotensysteme darstellen sind jedoch das völlig falsche Instrument. Das führt zu willkürlichen Klassifikationen, die Frustration und Unverständnis bei den Bürgern verursachen.
Nicht irgendwelche Quoten, sondern die Eignung ist entscheidend. Bewerber müssen darüber hinaus befähigt und leistungsbereit sein, unabhängig von ihrem Herkunftsland oder ihrer Hautfarbe."
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Datum: 15.01.2010 - 01:35 Uhr
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