Saarbrücker Zeitung: ZDF stünde für zweites TV-Duell bereit
ID: 1529484
zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Kanzlerkandidat
Martin Schulz (SPD) stünde aus Sicht des ZDF nichts im Wege. Der
Sprecher des Senders, Thomas Hagedorn, sagte der "Saarbrücker
Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Das ZDF hat sich angesichts der
Themenfülle immer für zwei Duelle eingesetzt. Unsere Einladung
steht."
Schulz hatte Merkel in einem Brief zu einem zweiten TV-Duell
aufgefordert, weil im ersten Streitgespräch "wichtige Kernfragen
unseres Landes" nicht zur Sprache gekommen seien. Aus der
CDU-Zentrale hieß es daraufhin, Merkel wolle es bei einem TV-Duell
belassen. ZDF-Sprecher Hagedorn erklärte, die Kanzlerin werde
Gelegenheit haben, in der Sendung "Klartext, Frau Merkel" an diesem
Donnerstag "sich persönlich dazu zu äußern."
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Original-Content von: Saarbr?cker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.09.2017 - 12:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1529484
Anzahl Zeichen: 1126
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 283 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: ZDF stünde für zweites TV-Duell bereit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Mayer: Sammelabschiebung nach Afghanistan richtig und verantwortbar ...
Union zeigt konsequente Haltung in der Flüchtlingspolitik Unter Koordinierung des Bundesinnenministeriums haben am heutigen Mittwoch die Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hamburg acht afghanische Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Dazu erklärt der innenpolitische Spreche
Rickmers Insolvenz - Forderungen bis 5. Oktober anmelden ...
Mit der Rickmers-Gruppe geht es weiter. Für den Kernbereich Schiffsmanagement wurde ein Käufer gefunden. Fast zeitgleich hat das AG Hamburg das Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67g IN 173/17). Wie die Rickmers Gruppe am 7. September mitteilte, wurden die weltweiten Schiffsmanagement-Aktivitä
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Aus für ARD-Krimi "Zorn": Linke fordert Ausgleich - kommt Hotel-Serie? ...
Nach dem Aus für den TV-Krimi "Zorn" aus Halle werden Forderungen nach einer neuen Serie aus Sachsen-Anhalt laut. "Ich finde es sehr bedauerlich, dass die Serie eingestellt wird", sagte Stefan Gebhardt, Linken-Abgeordneter und Mitglied des MDR-Rundfunkrates, der in Halle ers
Neue Westfälische (Bielefeld): Plädoyers im NSU-Prozess Maximales Strafmaß, maximaler Skandal Dieter Wonka, Berlin ...
Am Willen zur "Tatherrschaft" von Beate Zschäpe besteht kein Zweifel. Es geht um zehn Morde, zwei Bombenanschläge und 15 Raubüberfälle. Es war von Anfang an das Ziel der Bundesanwaltschaft, genau das und nicht mehr zu beweisen. Folgerichtig ist das gewünschte Maximum an Strafmaß.




