Rheinische Post: Kommentar: Schaden Schwarzfahrt

Rheinische Post: Kommentar: Schaden Schwarzfahrt

ID: 1532685
(ots) - Um es vorwegzuschicken: Wer schwarzfährt,
schädigt die Gemeinschaft aller Fahrgäste und treibt die Fahrpreise
insgesamt in die Höhe. Zudem geht Schwarzfahren mit einer höheren
Kriminalität in den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt einher. Es
ist also dringend geboten, auch in Zukunft Schwarzfahren zu
bekämpfen. Ob man dieses Delikt tatsächlich weiter als Straftat
ahnden muss, ist dennoch fraglich. Wer sich ohne gültigen Fahrschein
in Bus oder Bahn setzt, erschleicht sich eine Leistung. Doch was
macht eigentlich derjenige, der sein Auto auf einem bewirtschafteten
Parkplatz abstellt und kein Ticket löst? Erschleicht der sich nicht
auch eine Leistung? Während der Schwarzfahrer eine Straftat begeht,
bleibt es bei dem Park-Schmarotzer bei einer Ordnungswidrigkeit. Der
Kampf gegen das Schwarzfahren muss früher beginnen. Hier sind die
Verkehrsbetriebe in der Pflicht, mehr dafür zu tun, dass nicht jeder
einfach in Bus und Bahn einsteigen kann. Auch regelmäßigere
Kontrollen können das Schwarzfahren eindämmen.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Pflegeleistungen für mehr Menschen
Bis zur nächsten Rezession
Martin Fröhlich Rheinische Post: Kommentar: Gesellschaft in Not
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.09.2017 - 20:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1532685
Anzahl Zeichen: 1371

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Schaden Schwarzfahrt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Landeszeitung Lüneburg: "Der Westen ist wieder der Feind" Interview mit Estlands Botschafter Dr. Mart Laanemäe ...
Herr Botschafter, Ungarn weigert sich, das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Verteilung von Flüchtlingen anzuerkennen. Wie soll die EU darauf reagieren? Dr. Mart Laanemäe: Der Europäische Gerichtshof EGH bestätigte die Entscheidung der Europäischen Union vom September 20

Rheinische Post: Kommentar: Gesellschaft in Not ...
Zivilcourage ist das Thema der Woche. In Essen sind drei Bankkunden zu hohen Geldstrafen verurteilt worden, weil sie einem kollabierten Rentner im Automatenraum nicht geholfen haben. Ihre Gleichgültigkeit sei erschreckend gewesen, hat das Gericht gesagt, und damit hat es recht. Die Kaltblütigke

Rheinische Post: Kommentar: Lieber eine saubere Pleite von Air Berlin ...
Beschäftigte und Passagiere von Air Berlin müssen viel ertragen: Die einen bangen um ihre Jobs. Die anderen leiden unter Verspätungen, Ausfällen, Chaos. Zugleich pokern die Bieter mit allen Tricks. Hans Rudolf Wöhrl bietet 500 Millionen Euro, hat aber nur 50 Millionen. Utz Claassen fiel bish

Lausitzer Rundschau: Mehr Kontrollen für faire Bezahlung Verstöße gegen den Mindestlohn ...
Die Einführung des Mindestlohns vor zwei Jahren hat zweifellos für etwas mehr Gerechtigkeit gesorgt. Immerhin jeder zehnte Job in Deutschland wird ausweislich der Statistik dadurch besser bezahlt als noch zu Zeiten, in denen sich die Lohnspirale hemmungslos nach unten gedreht hatte. Im Osten k


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z