Rheinische Post: Air-Berlin-Kredit bringt der Kreditanstalt für Wiederaufbau hohen Gewinn
ID: 1533169
sich ihren Überbrückungskredit in Höhe von 150 Millionen Euro an Air
Berlin mit elf Prozent im Jahr verzinsen. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) unter
Berufung auf informierte Quellen. Zusätzlich muss die insolvente
Fluggesellschaft eine Million Euro an Bearbeitungsgebühr an die
staatliche Bank zahlen. Wenn der vom Bund abgesicherte Kredit mit den
Zahlungen von Lufthansa, Easyjet und möglichen weiteren Käufern von
Firmenteilen zurückgezahlt wird, hat die KfW einen Gewinn in Höhe von
mehreren Millionen Euro gemacht, abhängig von der Laufzeit der zu
verschiedenen Terminen ausgezahlten Kredittranchen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.09.2017 - 13:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1533169
Anzahl Zeichen: 1015
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Air-Berlin-Kredit bringt der Kreditanstalt für Wiederaufbau hohen Gewinn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
BERLINER MORGENPOST: Ran an die Wahlurne / Kommentar von Jochim Stoltenberg zur Bundestagswahl ...
Heute bestimmen nicht "die da oben" über uns, sondern wir über sie. Wahltage sind Festtage jeder Demokratie. Weil das Volk als Souverän in freier Entscheidung die Richtung für die vorgibt, denen es zeitlich befristet Verantwortung überträgt. Nur ein paar Tausend Stimmen können en
Der Tagesspiegel: Zentralratspräsident Schuster: Leistungen streichen, wenn Flüchtlinge gegen gesellschaftlichen Normen verstoßen ...
Berlin - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert Sanktionen für Flüchtlinge, die gegen deutsche Werte verstoßen. "Wer unsere gesellschaftlichen Normen massiv verletzt, dem muss man ein deutliches Zeichen setzen", sagte er dem Berliner "Tag
Heilbronner Stimme: Bau-Expertin der Linkspartei zu Hochhaus-Räumung: Wildwest-Methoden auf dem Wohnungsmarkt stoppen - Caren Lay: Intown soll Ersatzwohnungen stellen ...
Die Bau-Expertin der Linkspartei im Bundestag, Caren Lay, kritisiert scharf das Vorgehen von Investoren wie Intown. Lay sagte der "Heilbronner Stimme" (Samstag): "Marode Häuser aufkaufen, weiter verrotten lassen, alte Mieterinnen und Mieter rausschmeißen und nach der Sanierung t
Der Tagesspiegel: Zentralratspräsident Schuster: Integrationskurse müssen mehr Wissen über Israel vermitteln ...
Berlin - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert, dass Israel und der Holocaust in Integrationskursen für Flüchtlinge stärker Thema werden. "Antisemitismus ist unter einigen Muslimen sehr verbreitet", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel&qu




