Rheinische Post: EU-Kommission will bei Brexit-Fahrplan hart bleiben
ID: 1533676
Währungskommissar Valdis Dombrovskis, glaubt nicht daran, dass die EU
bei den Brexit-Verhandlungen Großbritannien einseitig entgegenkommen
könnte. "Wir haben zur Bedingung gemacht, dass es erst substanzielle
Fortschritte bei drei Punkten geben muss, bevor wir uns über künftige
Handelsbeziehungen unterhalten: der Status von EU-Bürgern im
Vereinigten Königreich, die Frage der irischen Grenze und die
Zahlungen, die Großbritannien noch an die EU zu leisten hat", sagte
Dombrovskis der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Und ich kann nicht erkennen, dass auf unserer
Seite jemand von dieser Verhandlungslinie abweichen will."
Dombrovskis bemängelte, seit der offiziellen Austrittserklärung
Londons Ende März habe es bei den Verhandlungen noch keine
wesentlichen Fortschritte gegeben.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2017 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1533676
Anzahl Zeichen: 1163
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 325 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: EU-Kommission will bei Brexit-Fahrplan hart bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: NRW-Minister Holthoff-Pförtner erklärt Debatte um seinen Interessenkonflikt für beendet ...
Stephan Holthoff-Pförtner, NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, will die Verantwortung für den Bereich Medien auf eigenen Wusch abgegeben haben. Der Mitgesellschafter der Funke-Mediengruppe sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe):
Rheinische Post: Günther sagt Jamaika-Bündnis "Strahlkraft für Deutschland" voraus ...
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat nachdrücklich für eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen nach dem von ihm geführten Muster auch auf Bundesebene geworben. "Von einem solchen Bündnis kann eine richtig gute Strahlkraft für Deutschland ausgehen&quo
Rheinische Post: FDP setzt auf Signal für Jamaika durch neue Sitzordnung ...
Um eine Platzierung neben der AfD zu vermeiden, will die FDP im neuen Bundestag in der Mitte des Plenarsaals zwischen den möglichen künftigen Koalitionspartnern Union und Grünen sitzen. Nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) unter Beruf
BERLINER MORGENPOST: Berlins SPD im Keller / Kommentar von Joachim Fahrun zur Berliner SPD ...
Der SPD in Berlin und ihrem Spitzenmann Michael Müller mangelt es auch an Vision und Energie, den Trend umzudrehen. Tapfer verweisen Sozialdemokraten darauf, dass in den kommenden Jahren hoffentlich die angeschobene Investitionsoffensive in Schulen, Wohnungsbau und Verwaltungsmodernisierung Wirk




