phoenix Runde: Neue Köpfe, neue Chancen? - Mühsamer Aufbruch in Berlin - Mittwoch, 27. September 2017, 22.15 Uhr
ID: 1534051
Bundestagswahl sorgt für ordentlichen Wirbel in der Hauptstadt. 709
neue Abgeordnete ziehen in den Bundestag ein. Das Parlament sortiert
sich neu. Die Parteien suchen ihre neue Rolle. Posten werden
vergeben. Neue Führungen der Fraktionen werden gewählt. Wer regieren
wird, ist dagegen noch völlig offen. Politische Gegensätze stehen
sich gegenüber.
Wer will regieren? Wer steht wofür? Wer kann mit wem?
Alexander Kähler diskutiert mit
- Kurt Beck, Ministerpräsident a.D. und Vorsitzender
Friedrich-Ebert-Stiftung
- Katrin Brand, Leiterin WDR-Hörfunk-Büro im ARD-Hauptstadtstudio
- Prof. Heinrich Oberreuter, Politikwissenschaftler
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2017 - 14:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1534051
Anzahl Zeichen: 1083
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 388 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Neue Köpfe, neue Chancen? - Mühsamer Aufbruch in Berlin - Mittwoch, 27. September 2017, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/ Die Grünen) hat anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe von 2021 die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Krischer, ihm fehle der Ansatz einer "systematischen Klimaanpassu
Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
60 Jahre Contergan - Petition für ein bundesweites Antikorruptionsgesetz (VIDEO) ...
Anlässlich des 60. Jahrestages der Markteinführung des Arzneimittels Contergan durch die Firma Grünenthal GmbH am 1. Oktober 2017 fordert Andreas Meyer den am 24. September 2017 neu gewählten Bundestag durch eine Petition dazu auf, ein bundesweites Antikorruptionsgesetz zu erlassen. D
Thüringer FDP-Vorsitzender warnt eigene Partei vor Regierungsbeteiligung ...
Der Thüringer FDP-Vorsitzende und neugewählte Bundestagsabgeordnete Thomas L. Kemmerich warnt seine eigene Partei vor einem Eintritt in eine Bundesregierung. "Wir dürfen uns nicht zum Steigbügelhalter der CDU machen lassen." Kemmerich erinnerte heute in Berlin daran, dass die letzte
Präsident Holzenkamp zum Ausgang der Bundestagswahl: Keine Hängepartie bei der Regierungsbildung (FOTO) ...
"Nach der Bundestagswahl setze ich auf einen konstruktiven Dialog mit Parlamentariern und Regierung über die künftige Ausrichtung der Agrarpolitik. Landwirtschaft prägt das kulturelle und wirtschaftliche Fundament der ländlichen Regionen. Unsere Genossenschaften vertrauen auf eine ve
Gros: Neue Bundesregierung muss Bürokratieabbau ernst nehmen / Erwartungen der bayerischen Genossenschaften nach der Bundestagswahl 2017 ...
Die 1.278 im Genossenschaftsverband Bayern (GVB) zusammengeschlossenen Genossenschaften fordern die zukünftigen Regierungsparteien im Bundestag dazu auf, den Bürokratieabbau wieder zu forcieren. "Statt Überregulierung und Kontrollzwang braucht die Wirtschaft Vorgaben, die sich auf das We




