Kölner Stadt-Anzeiger: Politikwissenschaftler Colin Crouch: "Das Parteiensystem der Nachkriegszeit ist am Ende"
ID: 1534735
in der Bundestagswahl ein Indiz für einen Parteienwechsel: "In den
meisten europäischen Ländern gelangt das Parteisystem der
Nachkriegszeit an ihr Ende", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Der Grund sei, dass die Identitäten von Klassen und Religionen, die
sie einst definierten und strukturierten, selbst an ihr Ende gekommen
seien. "Die alten großen Parteien müssen lernen, die neue Lage
anzunehmen." Crouch ist der Autor des weltweit beachteten Buches
"Postdemokratie".
Der SPD räumt er Chancen ein, sich außerhalb der
Regierungsverantwortung zu regenerieren. "Es ist oft schwierig, der
Juniorpartner einer großen Koalition zu sein, besonders wenn die
Kanzlerin selbst so sozialdemokratisch ist! Eine Legislaturperiode
als Oppositionskraft wird der SPD helfen" , sagte der an der
Universität Warwick lehrende Crouch.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.09.2017 - 19:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1534735
Anzahl Zeichen: 1208
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Politikwissenschaftler Colin Crouch: "Das Parteiensystem der Nachkriegszeit ist am Ende""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
NRZ: Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung: Niederländische Grenzgebiete und NRW planen gemeinsamen Wirtschaftsraum ...
Die niederländischen Grenzgebiete und das Land NRW wollen einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden. Das sagte Theo Bovens, der Landeschef der niederländischen Provinz Limburg, der Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstags-Ausgabe). Bovens ist von Ministerpräsident Mark Rutte mit der Koo
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble ...
Schäuble ist tatsächlich einer der wenigen, dem man zutraut, eine auf Provokationen scharfe AfD-Fraktion in die Schranken zu weisen. Seine Erfahrung, seine Härte, sein Sarkasmus könnten zur Anwendung kommen. Das gilt umso mehr, als Schäuble ein Konservativer ist. Das alles dürften auch viel
Mitteldeutsche Zeitung: zu Macron und Europa ...
Emmanuel Macrons Rede war auch deshalb bemerkenswert, weil sie zugleich eine Kampfansage enthielt. Nicht an die Zauderer in Deutschland und anderswo, die er einbinden und im Dialog überzeugen will. Vielmehr warf Macron den Nationalisten in Europa den Fehdehandschuh hin. Es ist jetzt an den Deut
Straubinger Tagblatt: Nahles - die stärkste Kraft der SPD ...
Um nach dem historischen Wahldesaster seinen Job als SPD-Chef zu retten, musste Martin Schulz auf den Fraktionsvorsitz verzichten. Damit aber rückt Andrea Nahles in die Pole-Position der SPD und wird zur stärksten Kraft in der SPD. Wenn es in vier Jahren um die Frage geht, wer die SPD in den Wah




