Stuttgarter Nachrichten: zu Schäuble/Bundestagspräsident
ID: 1534742
künftige Bundestagspräsident nach dem Parlamentseinzug der AfD nicht
nur höchst erfahren und gewitzt, sondern obendrein auch aus einem
besonders harten Holz geschnitzt sein muss. Zweifelsfrei wird
Schäuble auf dem formell zweithöchsten Stuhl dieser Republik diesen
Ansprüchen mehr als gerecht. Im Machtalltag aber spielt Schäuble
keine Rolle mehr. In Zeiten voller Kassen könnte das Plateau für eine
leichtlebige Ausgabenpolitik des Bundes geebnet sein, die manchen
Flausen der höchst unterschiedlichen Koalitionspartner nur wenig
Widerstand entgegensetzt. Die Kanzlerin erweitert ihren Spielraum.
Denn darauf darf man wohl wetten: Wenn Schäuble geht, geht auch sein
Sparkurs.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.09.2017 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1534742
Anzahl Zeichen: 1077
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Schäuble/Bundestagspräsident"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Kölner Stadt-Anzeiger: Zahl der Kontoabfragen in NRW erreicht Rekordwert ...
Köln. Die Zahl der Abfragen von Kontodaten privater Person durch Finanzbehörden und Gerichtsvollzieher hat in Nordrhein-Westfalen einen Rekordwert erreicht, das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgbe). Nach Auskunft des NRW-Finanzministeriums hat das Bundeszentra
Kölner Stadt-Anzeiger: Politikwissenschaftler Colin Crouch: "Das Parteiensystem der Nachkriegszeit ist am Ende" ...
Köln. Der Politikwissenschaftler Colin Crouch sieht in der Bundestagswahl ein Indiz für einen Parteienwechsel: "In den meisten europäischen Ländern gelangt das Parteisystem der Nachkriegszeit an ihr Ende", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Der Grund sei, dass die Id
NRZ: Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung: Niederländische Grenzgebiete und NRW planen gemeinsamen Wirtschaftsraum ...
Die niederländischen Grenzgebiete und das Land NRW wollen einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden. Das sagte Theo Bovens, der Landeschef der niederländischen Provinz Limburg, der Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstags-Ausgabe). Bovens ist von Ministerpräsident Mark Rutte mit der Koo
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble ...
Schäuble ist tatsächlich einer der wenigen, dem man zutraut, eine auf Provokationen scharfe AfD-Fraktion in die Schranken zu weisen. Seine Erfahrung, seine Härte, sein Sarkasmus könnten zur Anwendung kommen. Das gilt umso mehr, als Schäuble ein Konservativer ist. Das alles dürften auch viel




