Rheinische Post: Studenten belohnen
Kommentar Von Kirsten Bialdiga
ID: 1536241
einsteigen, müssten eigentlich gefeiert und belohnt werden. Sie
nutzen schließlich gleich zwei umweltverträgliche Verkehrsmittel:
Fahrrad und Bahn. Sie sorgen dafür, dass ein Auto weniger - womöglich
ein Diesel! - in den Innenstädten die Luft verpestet, Parkraum
blockiert und Straßen verstopft. Nicht einmal einen Sitzplatz nehmen
sie in Anspruch, denn sie müssen ja ihr Fahrrad festhalten. Dieses
mustergültige und politisch erwünschte Verhalten aber wird in
Nordrhein-Westfalen bestraft. Künftig dürfen Studierende, die im
Einzugsgebiet des Verkehrsverbundes VRS wohnen, ihre Fahrräder nur
noch nach 19 Uhr und an den Wochenenden kostenlos mit in die Bahn
nehmen. Angeblich, weil nicht genug Platz da ist. Wen wundert es da,
wenn diese jungen Leute öffentlichen Verkehrsmitteln, sobald sie
können, den Rücken kehren. Wenn die schwarz-gelbe Landesregierung es
ernst meint mit ihrer Mobilitätswende, dann sollte sie diesen Vorgang
zum Anlass nehmen, ein klares Zeichen zu setzen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.10.2017 - 19:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1536241
Anzahl Zeichen: 1344
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 354 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Studenten belohnen
Kommentar Von Kirsten Bialdiga"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Keine Konsequenzen Kommentar Von Rainer Leurs ...
Kaum ein US-Bundesstaat hat so laxe Waffengesetze wie Nevada. Revolver, Pumpguns und Sturmgewehre gibt es ohne nennenswerte Auflagen zu kaufen; auf der Straße darf man Waffen offen tragen. Was das mit dem Angriff auf ein Konzert zu tun hat, bei dem in Las Vegas mindestens 50 Menschen starben? Die
Rheinische Post: Geld alleine schafft noch keine Einheit Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Das Unverständnis zwischen Ost und West war seit dem Mauerfall noch nie so groß wie heute. Eine Mehrheit im Westen reibt sich die Augen und fragt, was eigentlich mit den Ossis los ist, die bei der Bundestagswahl vielerorts die AfD zur Mehrheitspartei erhoben haben? Seit der Wiedervereinigung f
Top-Anwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler, bundesweit, erneut erfolgreich vor Landgericht Dresden. ...
Landgericht Dresden vom 17.09.2017 Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler: Nagelung nach distaler Humerusschaftfraktur, LG Dresden, Az.: 6 O 2146/16 Chronologie: Der Kläger zog sich in 2011 beim Armdrücken eine dislozierte distale Humerusschaftfraktur rechts zu. Er stellte si
Zukünftige Lehrerin wegen Kopftuchs diskriminiert: Entschädigung vom Land Berlin ...
Berlin braucht Lehrer. Und Lehrerinnen. Dennoch wurde kürzlich eine offenbar gut qualifizierte Bewerberin abgelehnt. Warum? Sie trug ein Kopftuch, ein religiös-kulturell islamisches Kopftuch. Und die Bewerberin stellte klar: Sie will das Kopftuch auch im Unterricht tragen. Nachdem sie aus dem Renn




