Rheinische Post: Schwesig will neuen Soli-Pakt für Ost und West
ID: 1536259
Manuela Schwesig (SPD) hat zum heutigen Tag der deutschen Einheit
besondere Strukturfördermittel für Ostdeutschland auch nach dem Ende
des Solidarpakts 2019 gefordert. "Wir haben die politische Aufgabe,
dafür zu sorgen, dass der Angleichungsprozess zwischen Ost und West
bald geschafft ist", sagte Schwesig der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Dies dürfe nicht nochmals "drei
Jahrzehnte" dauern. "Wir brauchen deshalb auch in Zukunft eine
besondere Förderung für strukturschwache Regionen, künftig allerdings
in Ost und West", sagte Schwesig. Weite Flächen Ostdeutschlands
sollten von der Neuordnung der Strukturförderung des Bundes und der
Länder aber besonders profitieren. "Nach dem Auslaufen des
Solidarpakts II brauchen wir ein Fördersystem für die
strukturschwachen Regionen in Ost und West, um deren wirtschaftliche
Entwicklung zu fördern und um dort die öffentliche Daseinsvorsorge
aufrechtzuerhalten und dauerhaft zu sichern", sagte auch die
Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), der Zeitung.
Kontext
Der Solidarpakt für die neuen Länder wird 2019 auslaufen. Für die
Zeit danach einigten sich Bund und Länder auf die Neuordnung ihrer
Finanzbeziehungen. Davon weitgehend ausgeklammert wurde allerdings
die Strukturförderung für besonders wirtschaftsschwache Regionen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.10.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1536259
Anzahl Zeichen: 1792
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 341 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schwesig will neuen Soli-Pakt für Ost und West"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Neue Westfälische (Bielefeld): Am Tag der deutschen Einheit zeigt sich das Land gespalten Mehr Demokratie wagen Thomas Seim ...
Am Tag vor dem Tag der Deutschen Einheit teilt das Bundesforschungsministerium uns gestern mit, es werde ein neues Projekt unterstützen, das die Rolle ehemaliger Nationalsozialisten in Wissenschaft und Bildung der DDR untersuchen wird. Das sei, so Ministerin Johanna Wanka, ein wichtiger Beitrag
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Katalonien ...
Gibt es gute und schlechte Gründe für eine Autonomieforderung? Vielleicht. Doch nach dem Referendum in Katalonien ist die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, erst einmal verstrichen. Primäre Aufgabe ist es nun, zu verhindern, dass der Streit weiter eskaliert. Danach kann daran gegangen wer
Neue Westfälische (Bielefeld): Massaker in Las Vegas Fluch der Waffen Dirk Hautkapp, Washington ...
Der hausgemachte Fluch der Waffen, er hat erneut die USA mit brutaler Gewalt getroffen. Aber wer glaubt, die an Kriegsschauplätze erinnernde Zahl der Opfer und Verletzten von Las Vegas wird das seit Jahren überfällige Umdenken bei den teilweise hanebüchen laxen Waffengesetzen auslösen, der i
Rheinische Post: Keine Konsequenzen Kommentar Von Rainer Leurs ...
Kaum ein US-Bundesstaat hat so laxe Waffengesetze wie Nevada. Revolver, Pumpguns und Sturmgewehre gibt es ohne nennenswerte Auflagen zu kaufen; auf der Straße darf man Waffen offen tragen. Was das mit dem Angriff auf ein Konzert zu tun hat, bei dem in Las Vegas mindestens 50 Menschen starben? Die




