Rheinische Post: Kommentar: Renaissance der Polizei
ID: 1537896
zurückliegenden Wahlkampf in einem Punkt einen Allparteienkonsens
gab: mehr Polizisten. Wo ein Gefühl der Unordnung wächst, erlebt der
Ordnungshüter eine Renaissance. 15.000 neue Stellen stehen in den
wichtigsten Wahlprogrammen. Dazu passt die überraschend große Zahl
von Bewerbungen. Der Polizeiberuf ist attraktiv. Das klingt
beruhigend. Aber die über lange Jahre laufende Spar-Orientierung am
schlanken Staat rächt sich nun. Denn es dauert Jahre, bis
verlässliche Strukturen mit qualifiziertem, gut ausgebildetem und
bewährtem Nachwuchs gefüllt sind. Und die Babyboomer-Generation hat
auch unter der Polizeimütze graue Haare bekommen. Manchenorts werden
die Neueinstellungen gerade ausreichen, die Ausscheidenden zu
ersetzen. Ein Übriges tun die zwischen den Bundesländern
unterschiedlichen Besoldungen. Sie führen dazu, dass in einzelnen
Regionen weiter nur der Mangel verwaltet wird. Da ist über die
aktuellen Absichten und Forderungen hinaus von der Politik noch viel
auszubessern.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2017 - 20:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1537896
Anzahl Zeichen: 1380
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 299 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Renaissance der Polizei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Radfahrer müssen Priorität haben ...
Radfahren in deutschen Städten gleicht häufig einer Mutprobe. Wenn es eigene Wege gibt, dann sind sie oft in schlechtem Zustand, eingeklemmt zwischen Parkplätzen und Bürgersteigen. Als politischer Erfolg gilt schon, dass Radwege immer häufiger auf die Fahrbahn verlegt werden. In der Hoffnun
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Friedensnobelpreis ...
Früher war alles einfach. Ost und West, zwei Welten, Kalter Krieg. Die Nato drohte Mitte der 60er Jahre mit 30.000 Atomsprengköpfen, der Warschauer Pakt zog mit bis zu 40.000 Atomwaffen nach. Beide waren in der Lage, nach einem Erstschlag so weltzerstörend zurückzuschlagen, dass alle vor Angs
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu kommunalen Finanzen ...
Die Zahlen, die das Statistische Bundesamt am Freitag veröffentlicht hat, geben Anlass zur Hoffnung. Mehr aber auch nicht. Zwar haben die Kommunen im ersten Halbjahr 2017 einen Überschuss erzielt. Das liegt aber an den derzeit sprudelnden Steuereinnahmen. Dass die Konjunktur weiterhin so brummt
Weser-Kurier: Jan-Felix Jaschüber den Friedensnobelpreis ...
Ein Signal Die Vergabe des Friedensnobelpreises an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (Ican) ist ein deutliches Signal an die Atommächte dieser Welt - auch an Deutschland. Es ist zwar keine Atommacht, hat aber den von Ican vorangetriebenen UN-Vertrag zum Atomwaff




