Berufsverband der Frauenärzte:
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Tipps gegen Schlafstörungen
-Regelmäßige Schlafzeiten, also stets zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, sind empfehlenswert. Auch am Wochenende und in den Ferien sollten die Schlafzeiten um nicht mehr als 30 Minuten verschoben werden.
-Hilfreich sind Einschlafrituale wie das Lesen leichter Lektüre, Musik hören oder Tagebuch schreiben.
-Ungünstig vor dem Zubettgehen wirken sich dagegen Fernsehen, im Internet surfen oder aufreibende Diskussionen aus.
-Körperliche Aktivität während des Tages fördert die Tiefschlafphasen. Starke Beanspruchung am Abend kann den Körper jedoch in einen Zustand erhöhter Wachheit versetzen.
-Üppige Mahlzeiten und Alkohol sollten vor dem Schlafengehen vermieden werden. Ein Glas Milch mit Honig, eine Banane, Nüsse sowie Magnesium wirken hingegen bei vielen Menschen entspannend.
-Das Schlafzimmer sollte ausreichend dunkel und kühl sein, ideal ist eine Raumtemperatur von 18 Grad.
-sSchlaf- oder Beruhigungsmittel sollten keinesfalls längerfristig eingenommen werden. Bei Frauen in den Wechseljahren, die in dieser Zeit z. B. bedingt durch nächtliche Hitzewallungen unter starken Schlafstörungen leiden, kann eine Hormonersatztherapie in Erwägung gezogen werden.
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Datum: 20.01.2010 - 17:28 Uhr
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