Rheinische Post: Verdi-Chef Bsirske lehnt Telekom-Verkauf ab
ID: 1548727
Verkauf von Telekom-Aktien zur Finanzierung des Breitband-Ausbaus.
"Davon rate ich dringend ab. Man sollte nicht das Tafelsilber
verscherbeln", sagte Bsirske der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Allein in diesem Jahr haben
der Bund und die KfW Dividenden in Höhe von knapp 900 Millionen Euro
eingestrichen. Es wäre doch absurd, wenn öffentliches Vermögen
veräußert wird, um das Eigentum privatwirtschaftlicher Unternehmen zu
subventionieren. Das wäre eine Sozialisierung von Investitionsrisiken
bei einer Privatisierung von Gewinnen", sagte Bsirske. Die Liberalen
wollen die Anteile des Bundes an der Telekom verkaufen, um ein
Glasfasernetz aufzubauen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1548727
Anzahl Zeichen: 1029
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 304 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Verdi-Chef Bsirske lehnt Telekom-Verkauf ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: KMK-Präsidentin gegen bundeseinheitliche Bildungspolitik ...
Susanne Eisenmann, amtierende Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), hat vor einem Leistungsabfall an den deutschen Schulen gewarnt, sollte der Bund künftig die Bildungspolitik zentral steuern. "Von Erfolgsmodellen lernen kann nur, wer solche vor Augen hat", schreibt Eisenman
Rheinische Post: Energieexperte: Kohleausstieg gefährdet Stromversorgung nicht ...
Die Stromversorgung Deutschlands ist nach Einschätzung der Denkfabrik Agora Energiewende auch bei einem schnellen Einstieg in den Kohleausstieg gesichert. "Wir könnten ohne Probleme für die Versorgungssicherheit rund acht Gigawatt an alten Braunkohlekraftwerken sofort stilllegen", s
Schwäbische Zeitung: Erste Kompromisse - Leitartikel zu Jamaika ...
Das wurde auch Zeit. Ungefähr zur Halbzeit der Sondierungsverhandlungen rücken die Grünen von ersten Maximalforderungen ab. Im Gegenzug setzt auch die FDP auf mehr Realitätssinn in Sachen Steuern. Nur die CSU, genauer Horst Seehofer, will es sich wegen des internen Machtkampfs nicht leisten,
BERLINER MORGENPOST:Überraschend offen - Kommentar von Ulrich Kraetzer ...
Angesichts der Vorwürfe über die Zustände an der Polizeiakademie wendet sich Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt nun an seine Mitarbeiter - und kündigt an, mit ihnen ins Gespräch kommen und eine Diskussion anregen zu wollen. So viel Offenheit überrascht. Jetzt spricht der Behördenche




