Frankfurter Rundschau: Reden reicht nicht
ID: 1550334
russischen Präsidenten Wladimir Putin glaubt, wonach dessen Land die
US-Wahlen nicht beeinflusst hat, oder ob Trump sich den Vorwürfen der
US-Geheimdienste anschließt, die Putin widersprechen. Entscheidend
ist, ob und was genau russische Hacker unternommen haben, um Hillary
Clinton zu schaden. Deshalb sind auch nicht die Motive Trumps für
seine widersprüchlichen Aussagen wesentlich, sondern vielmehr, ob und
wie er dabei hilft, die Affäre aufzuklären. Und dabei hat er sich
bisher nicht mit Ruhm bekleckert. Ähnliches gilt beim
Nordkoreakonflikt. Unbedeutend ist, ob er verbal eine einheitliche
Linie hat oder nicht. Im Vordergrund steht, ob und wie die USA mit
China, Japan, Russland und Südkorea das nordkoreanische Regime dazu
bringen können, auf weitere Raketen- und Atomtests zu verzichten.
Auch hier hat sich der angeblich weltweit beste "Dealmaker" nicht
sonderlich hervorgetan - außer mit wenig hilfreichen Provokationen
und Sticheleien.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.11.2017 - 16:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1550334
Anzahl Zeichen: 1318
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 441 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Reden reicht nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fünf Jahre nach der Flut zeigt der Wiederaufbau des Ahrtals, wie teuer die Klimakatastrophe uns zu stehen kommt. Mit den Milliarden für den Neubau von Straßen, Brücken, Schienen und Gebäuden ist es längst nicht getan. Nötig sind weitere Milliarden für die Vorsorge. Es wäre richtig, wenigste
Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i
Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Der Tagesspiegel: Trittin: Es steht in Sondierungen für die Grünen 0:10 / "Wir Grüne müssen am wenigsten Angst vor Neuwahlen haben" ...
Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat vor der entscheidenden Woche der Jamaika-Sondierungen eine kritische Bilanz bisheriger Verhandlungsfortschritte gezogen. "Diese Woche war für uns ernüchternd", sagte der Ex-Umweltminister dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Sonntag). &quo
Der Tagesspiegel: Petry wegen Drohungen unter Personenschutz ...
Ex-AfD-Chefin Frauke Petry steht unter Polizeischutz. "Es gibt nun nicht mehr nur von links, sondern auch von enttäuschten AfD-Anhängern viele Drohungen", sagte sie dem Tagesspiegel (Samstagausgabe). Sie könne nun nicht einmal ohne die Beamten einkaufen gehen. Für ihre Kinder sei e
Mit 50 gelben Rosen den Schritt zum Frieden wagen ...
Nagold. Als die Gäste am 4.11. ab 18 Uhr bei Hajo Schörle im Eventraum des Buch & Bild Verlags ankamen, wurden Sie mit Sekt und leckerem Gebäck empfangen. Doch der im Raum aufgestellte, große, gelbe Rosenstrauß sorgte bereits zu Beginn für Aufmerksamkeit. Eröffnet wurde der Abend mit ein
Saarbrücker Zeitung: Kindersegen sorgt für Nachschlag beim Elterngeld ...
Angesichts eines offenbar anhaltenden Kindersegens in Deutschland benötigt das Bundesfamilienministerium deutlich mehr Mittel für das Elterngeld. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, wurden dem Ressort von Ministerin Katarina Barley (SPD) jetzt 140 Millionen Euro zusä




