Wenn ein Job nicht reicht: Grönemeyer an Buß- und Bettag im ZDF (FOTO)
ID: 1553168
Eine alleinerziehende Arzthelferin und ein alleinstehender
Reha-Techniker sind zwei von 3,1 Millionen Deutschen, die sich ihr
Gehalt mit Nebenjobs aufbessern müssen. Dietrich Grönemeyer erfährt
bei seinen Begegnungen in seiner ZDF-Sendung "Dietrich Grönemeyer -
Leben ist mehr!" am Buß- und Bettag, Mittwoch, 22. November 2017,
17.45 Uhr, wie Menschen mit mehreren Jobs ihren Alltag meistern, und
erlebt, wie sie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft dennoch nicht
aufgeben.
38,5 Stunden pro Woche arbeitet Rita S. als Arzthelferin in
Mainz-Hechtsheim. Sie liebt die Arbeit mit Patienten. Doch der Job
kann sie und ihre 14-jährige Tochter kaum ernähren. Seit Jahren
bessert Rita S. ihr Gehalt daher mit Nebenjobs auf. Mal arbeitet sie
als Bedienung, mal in der Küche. Zeit für sich und ihre Tochter
bleibt da kaum mehr. Rita S. wohnt mit ihrer Tochter seit Jahren in
einer Zwei-Zimmer-Wohnung, sie selbst schläft im Wohnzimmer mit
Küchenzeile.
Ralf S. arbeitet als Reha-Techniker, doch der Fulltime-Job reicht
nicht zum Leben. Deshalb hat der 51-Jährige seit Jahren einen
Nebenjob als Fitnesscoach. Zweimal die Woche arbeitet er je drei
Stunden zusätzlich und einmal im Monat noch am Wochenende. "Das wird
auf die Dauer ganz schön anstrengend." Und fürs Alter vorzusorgen, so
wie es allseits gefordert wird, hat er sich längst abgeschminkt.
http://twitter.com/ZDFpresse
http://twitter.com/ZDF
http://facebook.com/ZDF
Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 - 70-12149;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de
Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 - 70-16100 und über
https://presseportal.zdf.de/presse/lebenistmehr
Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121
Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.11.2017 - 10:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1553168
Anzahl Zeichen: 2145
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Mainz
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wenn ein Job nicht reicht: Grönemeyer an Buß- und Bettag im ZDF (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ZDF 67613-0-3-ots.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von ZDF 67613-0-3-ots.jpg
Gute Führung wächst nicht auf dem Weihnachtsbaum / Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen ersten Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema gute Führung ...
Danebenstehen und immer alles besser wissen - so einen Chef hat wohl jeder schon einmal erlebt. Aber sieht so gute Führung aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Social-Media-Clip, den die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften heute im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitme
Tönjes und Lange führen den Initiativkreis Ruhr weitere zwei Jahre (FOTO) ...
- Vollversammlung stimmt einstimmig für die Wiederwahl der Moderatoren bis Ende 2019 - Neue starke Einheiten für die Leitthemen Bildung und Gründungen - Positive Bilanz der ersten Amtszeit Der Initiativkreis Ruhr wird auch in den kommenden beiden Jahren von Bernd Tönjes, Vor
Regina Poersch: Europa braucht eine soziale Revolution ...
Zur Unterzeichnung der Erklärung "Säule sozialer Rechte" erklärt die europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Regina Poersch: Wir begrüßen die Einigung der EU-Mitgliedsstaaten zur "Säule sozialer Rechte". Sie bietet eine Chance dafür, in Europa eine soziale Revoluti
Martina Stamm-Fibich: Siemens verletzt Verantwortung für Beschäftigte eklatant und verlässt den Boden der sozialen Marktwirtschaft ...
Martina Stamm-Fibich, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Erlangen und frühere Siemens-Betriebsrätin, kritisiert die von Siemens angekündigte Werksschließungen und Entlassungen scharf: Siemens hatte angekündigt weltweit fast 7.000 Beschäftigte entlassen zu wollen. Die Siemens-Werke im sächsis




