BERLINER MORGENPOST: BER weiter mangelhaft / Kommentar von Joachim Fahrun
ID: 1554981
Bericht über die Lage am BER durch. Es wird spekuliert, um wie weit
nach hinten sich die Eröffnung des Hauptstadtflughafens wohl
verschiebt. Nach ein paar Stunden Bedenkzeit meldet sich dann das
Flughafen-Management. Der Bericht sei entweder nicht abgestimmt oder
nicht neu oder nicht so dramatisch. Im aktuellen Fall geht
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup kommunikativ sogar noch einen
Schritt weiter. Der Bericht des Tüv sei gut, weil er die realistische
Lage auf der Baustelle schildere. Deswegen habe er ja die Prüfer
geholt. Dennoch sind wir alarmiert, wenn von "systemischen Mängeln"
die Rede ist. Am 15. Dezember will der Flughafenchef sich festlegen,
wann der BER endlich starten kann. Hoffen wir also auf eine Eröffnung
2020. Das ist immer noch schlimm genug.
Der ganze Kommentar unter https://www.morgenpost.de/meinung/articl
e212635159/Der-BER-ist-weiter-mangelhaft.html
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.11.2017 - 19:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1554981
Anzahl Zeichen: 1274
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: BER weiter mangelhaft / Kommentar von Joachim Fahrun"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Mitteldeutsche Zeitung: zu Black Friday ...
Heute ist jeden Tag Schlussverkauf. Modische Textilien werden oft nur noch kurz zum Start der Saison zum "Normalpreis" angeboten. Sale-Schilder sind bald danach allgegenwärtig. Der Internethandel macht es möglich, in China oder Indien günstig einzukaufen. Und dann auch noch so etwas
Mitteldeutsche Zeitung: zur Koalitionsbildung ...
Also doch Große Koalition? Auch wenn es an der SPD-Basis nicht jeder gern hören möchte: Union und SPD haben das Land in den vergangenen vier gemeinsam verlässlich regiert - und dabei beispielsweise auf Initiative der Sozialdemokraten den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt. Sowohl in Union a
Rheinische Post: Air-Berlin gewinnt Verfahren gegen Vereinigung Cockpit ...
Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin hat nicht nur einen Arbeitsgerichtsprozess gegen einen Piloten in Düsseldorf gewonnen, sondern auch ein weiteres Verfahren gegen die Vereinigung Cockpit (VC) in Berlin. Dies berichtet die "Rheinische Post" (Freitagausgabe). Danach scheitert
Berliner Zeitung: Kommentar zum Machtkampf in der CSU. Von Daniela Vates ...
Seit Jahren halten Seehofer und Söder die Partei mit ihrer Auseinandersetzung im Würgegriff. Der eine kann sich nicht entscheiden, wann er gehen soll. Der andere hält es für ausgemacht, dass er und nur er künftig an der Spitze stehen wird. Es agieren da zwei Politiker, die ihre Partei als G




