Rheinische Post: Kommentar: Milliardengrab Stuttgart 21
ID: 1557112
Stuttgart 21, aber auch gute dagegen. Nicht akzeptabel ist aber das
zynische Spiel mit den Kosten. Wenn Bürger über ein solches Projekt
entscheiden, dürfen diese Kosten nicht schön gerechnet werden. Das
ist aber vor dem letztlich bindenden Bürgervotum in Baden-Württemberg
geschehen. Denn mögliche Kostensteigerungen wurden von den
Befürwortern stets kleingeredet. Es wird jetzt weitergebaut, weil
alles andere verrückt wäre. Aber die Vorspiegelung falscher Tatsachen
wird auf die Betreiber des Projekts, vor allem Bahn und Bund,
zurückfallen. Die stehen nach der erneuten (und wahrscheinlich nicht
letzten) Kostenkorrektur als Falschspieler da. So gewinnt man das
fehlende Vertrauen für Großprojekte nicht zurück. Die katastrophale
Fehlplanung wirft auch andere Vorhaben der Bahn zurück - etwa den
Kapazitätsausbau wichtiger Kölner Bahnhöfe oder die Ertüchtigung
regionaler Strecken in NRW. So leiden alle unter dem Missmanagement
in Stuttgart, für das mal wieder niemand verantwortlich sein will.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2017 - 19:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1557112
Anzahl Zeichen: 1391
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 182 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Milliardengrab Stuttgart 21"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Fall Schmidt ist für SPD bittersüße Versuchung ...
Der Ball liegt in dieser Woche für die SPD auf dem Elfmeterpunkt. Martin Schulz und seine Parteifreunde müssten nach dem törichten Vorgehen des CSU-Agrarministers in Sachen Glyphosat doch nur noch schießen. Treffer garantiert, oder? Leider ist es so einfach nicht. Denn die Causa Schmidt biete
Weihnachtsaktion für Obdachlose ...
Eine Jahreszeit, die selbst für hartgesottene Obdachlose zur Herausforderung wird. Daher geben wir wieder, wie in den Jahren zuvor, Heißgetränke in Aachen und der StädteRegion an Bedürftige aus. Doch die Not ist groß und die Menschen auf der Straße brauche mehr als einen heißen Kaffee. Da
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bitcoins ...
Vermögenswerte haben stets irgendeinen Bezug zur Realwirtschaft, der sie an die Wirklichkeit koppelt. Bei Aktien sind dies zum Beispiel die erwarteten Gewinne der Unternehmen. Die Preise für Immobilien oder Rohstoffe wie Öl hängen letzten Endes auch immer an den Einkommen der Menschen, die s
Mitteldeutsche Zeitung: zur Regierungsbildung ...
Die Kanzlerin strahlt in Deutschland nicht mal so viel Macht aus, dass man unter ihr regieren will. Schlimmer noch, das Glyphosat-Votum des CSU-Ministers Schmidt beweist, dass ihre Autorität nicht einmal im eigenen Kabinett reicht, um die Chance auf eine schwarz-rote Koalition zu wahren. Schmidt




