Digitale Praxisorganisation mit Tablet-PC
ID: 1557554
Das Praxisteam entlasten
Vorteile und Potenziale für Ärzte und MFAs
Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben im Hinblick auf eine Verbesserung der Versorgungsqualität und eine Erleichterung der Praxisorganisation auch für den niedergelassenen Arzt und sein Praxisteam großes Potenzial. Die größten Vorteile einer papierlosen Praxis sind eine Arbeitserleichterung und eine Zeitersparnis. Durch die Digitalisierung von Anamnese- und Aufklärungsbögen sowie Einverständniserklärungen und durch die automatische Auswertung und Übertragung der erhobenen Daten in die Praxissoftware erübrigt sich ein Großteil des papierbasierten Dokumentationsaufwandes. Das Einscannen und Schreddern von Dokumenten entfällt mit der digitalen Anamnese und es bleibt mehr Zeit für die Patienten. Die Kommunikation, Information und Aufklärung des Patienten kann durch den Einsatz von Tablet-PCs erheblich erleichtert und verbessert werden. Mit der Möglichkeit einer digitalen Unterschrift eröffnen sich weitere Potenziale für die Zukunft. Darüber hinaus tragen digitale Kommunikationsmittel zu einer Imagesteigerung der Arztpraxis bei, stellen einen Wettbewerbsvorteil dar und erhöhen die Patientenzufriedenheit.
Ärzte eher kritisch - Patienten begeistert
Viele Befragungen belegen die kritische Haltung gegenüber technischen Neuerungen auf Seiten der Ärzteschaft. Vor allem der ambulante Versorgungssektor gilt im Vergleich zum stationären Sektor sowie unter allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Feldern bei der Übernahme moderner digitaler Hilfsmittel als besonders konservativ. Im Gegensatz dazu, ist der Großteil der Patienten begeistert, wenn ihr Arzt z. B. ein Tablet in seiner Praxis einsetzt.
Was die Zukunft bringt
Auch wenn die Digitalisierung auf der einen Seite große Potenziale mit sich bringt, so sind mit ihr auch Herausforderungen und Risiken verbunden. Die Umsetzung der digitalen Praxisorganisation steht und fällt mit der Akzeptanz der Ärzteschaft und des medizinischen Personals. Gründe für eine kritische Haltung sind häufig eine mangelnde Technikaffinität, rechtliche Bedenken oder der befürchtete zeitliche und finanzielle Aufwand. Um die Akzeptanz zu erhöhen, müssen die Beteiligten über den Nutzen der Anwendungen informiert und aufgeklärt werden. Abschließend lässt sich sagen, dass die Herausforderungen, denen MFAs und Ärzte im medizinischen Praxisalltag gegenüberstehen, zu komplex sind, um ihnen ohne digitale Antworten begegnen zu können.
Unterstützung bei der Digitalisierung in der Arztpraxis
Unterstützung auf dem Weg zur digitalen Praxis und beim Einsatz eines Tablets bekommen Sie zum Beispiel bei der Firma Meyer-Wagenfeld. Bei den Spezialisten für Praxisorganisation und Patienteninformation steht die Entlastung des Praxispersonals durch die Digitalisierung von Einverständniserklärungen und Anamnesebögen mit dem PraxisTAB an erster Stelle (www.meyer-wagenfeld.de).
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Datum: 30.11.2017 - 15:40 Uhr
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