Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Fehlerhafte Lärmschutzwand behindert Bau der A 30
Rote Karte zur rechten Zeit
Matthias Bungeroth
ID: 1558117
kompliziertes Unterfangen. Wer wüsste das nicht besser als die
Menschen in Ostwestfalen-Lippe? Die Lückenschlüsse der Autobahnen 30
und 33 sind zu echten Dauerbrennern der Infrastrukturentwicklung in
der Region geworden. Die Planungen beider Projekte dauerten
Jahrzehnte. Nun stellt sich heraus, dass auch die Bauausführung ihre
Tücken hat. Ein Anbieter von Lärmschutzwänden hat laut Straßen NRW
bei beiden Projekten entweder nicht im Zeitplan oder aber fehlerhaft
gearbeitet. Dass das Land als Bauträger nun nach Monaten die
Notbremse zieht und dem Unternehmen wegen der Fehler beim A
30-Projekt die Rote Karte zeigt, ist ein Schritt zur rechten Zeit.
Denn natürlich sind auch andere Unternehmen, die am selben Projekt
arbeiten, indirekt von den Verzögerungen betroffen, die nicht
pünktlich weiterarbeiten können. Doch was noch wichtiger ist: In
Zeiten reger Bautätigkeit gerade der öffentlichen Hand ist es richtig
zu signalisieren, dass die Unternehmen nicht nach Belieben Aufträge
"hamstern" können, um volle Auftragsbücher zu haben. Die Arbeit muss
auch mit einem sauberen Qualitätsstandard erledigt werden. Nicht nur,
weil es hier um die Ausgabe vieler Millionen Euro aus der Steuerkasse
geht. Die Bürger und die Wirtschaft haben einen Anspruch auf die
Fertigstellung der Trassen. Bauunternehmen müssen sich an Zeitpläne
und Verträge halten.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.12.2017 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558117
Anzahl Zeichen: 1793
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 291 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Fehlerhafte Lärmschutzwand behindert Bau der A 30
Rote Karte zur rechten Zeit
Matthias Bungeroth"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr
Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Annäherung an die nächste GroKo Der letzte Tango Dieter Wonka, Berlin ...
Eine Regierungsbildung ist kein Kinderspiel, sie sollte aber auch nicht zur Kinderei werden. Wer auch immer von Unionsseite meinte, man könne durch dummes Quatschen die SPD zur blitzschnellen Koalitionsbildung nötigen, der hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Es geht um Problemlösungen von
Mitteldeutsche Zeitung: zur SPD ...
Strategisch spricht für die Verantwortlichen in der SPD-Spitze einiges dafür, am Ende die Große Koalition einer Minderheitsregierung vorzuziehen. Nur: Damit die Mitglieder da mitspielen, müssen sie mitgenommen werden. Die SPD-Spitze muss zeigen, dass sie alle Optionen prüft. Nur dann gibt
Mitteldeutsche Zeitung: zu Glyphosat ...
Es wäre nicht so schlimm, wenn Breitbandherbizide wie Glyphosat lediglich Ackerwinde, Giersch und Co. zu Leibe rückten. Tatsächlich vernichten sie aber hochkomplexe Lebensräume: Mikroorganismen, Würmern und Kerbtieren wird die Existenzgrundlage entzogen, es folgen Vögel, Kleinsäuger, Re
Mitgliederversammlung wählt Norbert Lammert zum Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung - Hermann Gröhe wird neuer stellvertretender Vorsitzender (FOTO) ...
Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ist in der heutigen Mitgliederversammlung einstimmig zum Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt worden. Lammert, der seit 2001 stellvertretender Vorsitzender der Stiftung ist, wird sein neues Amt zum 1. Januar




