Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur SPD
ID: 1558766
der SPD kann einem ganz anders werden. Wenn das die Basis für
Verhandlungen mit der Union sein soll, dann hätten die
Jamaika-Sondierungen ein Kinderspiel sein müssen. Der Eindruck: Die
SPD stellt nicht nur die Maximalforderungen aus ihrem Programm,
sondern die der Grünen gleich mit. Das kann man natürlich für ein
taktisches Ritual halten, um sich zu positionieren und möglichst viel
durchzusetzen. Aber wenn diese Forderungen den durchaus
einflussreichen Jungsozialisten nicht einmal reichen, was soll das
dann beim Parteitag für ein ideologischer Überbietungswettbewerb
werden? Vielleicht sollten die Jusos mal die SPD-Bürgermeister in den
Kommunen fragen, was die so vom unbegrenzten Familiennachzug für
lediglich subsidiär geschützte Flüchtlinge halten. In dieser Sache
ist die CDU erpressbar, weil die Zeit drängt. Der Nachzugsstopp für
die genannte Personengruppe läuft am 16. März aus. Wenn die SPD sich
verweigert, könnten Union und FDP die weitere Aussetzung des
Familiennachzugs nur mit der AfD durchsetzen. Das kann niemand
wollen. Und das weiß die SPD.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558766
Anzahl Zeichen: 1474
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur SPD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Rheinische Post: Kommentar: Gute Euro-Wahl ...
Innenpolitisch ist die Kanzlerin gelähmt, doch in Europa zieht sie weiter die Strippen. So konnte sich ihr Wunschkandidat Mario Centeno an der Spitze der Euro-Gruppe durchsetzen. Eine gute Wahl: Der Portugiese ist theoretisch beschlagen und hat gezeigt, dass er harte praktische Politik kann, i
Rheinische Post: Kommentar: Die Paket-Zustellung muss wieder klappen ...
Die Logistikbranche sägt an dem Ast, auf dem sie sitzt. Anders lässt sich das zunehmende Chaos beim Zustellen von Paketen und Päckchen nicht bewerten. Es ist für die Kunden aller Zustelldienste nicht weiter hinnehmbar, wenn Zehntausende Bestellungen einfach verlorengehen, wenn Pakete in Rege
Rheinische Post: Kommentar: Seehofer angeschlagen ...
Markus Söder hat den Machtkampf mit Horst Seehofer gewonnen. Er wird bald der nächste Ministerpräsident von Bayern sein. Und Seehofer kann sich nur an der Macht halten, weil er sie mit dem 18 Jahre jüngeren Söder teilt. Söder Regierungschef, Seehofer Parteichef. Eine Doppelspitze, die weni
RNZ: Nur Mut ...
Christian Altmeier zur Lage der SPD Gespräche über die Neuauflage einer Großen Koalition sind nach dem gestrigen Beschluss des SPD-Parteivorstands zwar deutlich näher gerückt - in trockenen Tüchern ist ein weiteres schwarz-rotes Bündnis aber bei weitem noch nicht. Vor allem der Parteitag




