RNZ: Einseitig

RNZ: Einseitig

ID: 1559798
(ots) - Die einseitige Parteinahme für Israel wird für
neue Gewalt im Nahen Osten sorgen, die muslimische Welt gegen die USA
aufstacheln und den Friedensprozess zwischen Israelis und
Palästinensern auf absehbare Zeit zum Erliegen bringen. Zumal sich
Washington als Vermittler in dem Konflikt disqualifiziert haben
dürfte, solange die Anerkennung Jerusalems Bestand hat. All das war
dem US-Präsidenten vor seiner einsamen Entscheidung entweder nicht
bewusst - oder es war ihm schlicht nicht so wichtig. Das stolze
Bekenntnis "Ich habe geliefert", zeigt, worauf es Trump wohl vor
allem ankommt: Auf den Beifall seiner Kernklientel in den USA, bei
der er mit der Umsetzung eines zentralen Wahlversprechens punkten
kann.



Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011

Original-Content von: Rhein-Neckar-Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar / 
Taumelnde SPD vor schwierigem Parteitag 
= Von Eva Quadbeck Badische Zeitung: Trump, Jerusalem und die Palästinenser / Am kürzeren Hebel
Kommentar von Frauke Wolter
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2017 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1559798
Anzahl Zeichen: 1015

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Heidelberg



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 338 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Einseitig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu den Reformen der Bundesregierung ...
Zurecht ist die Empörung über die von Warken angestoßene Pflegereform groß. Viel zu sehr ist die Reform auf Einschnitte bei denen getrimmt, die sowie so schon wenig haben. Keine Frage: Auch Einsparungen müssen sein. Allerdings scheint Schwarz-Rot, wie zuvor bei der Reform der Krankenversicherun

"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Sondervermögen ...
Nicht perfekt, aber ein Anfang: So könnte man den Mittelabfluss beim 500-Milliarden-Sondervermögen zusammenfassen. Die Annahme, sämtliche 37,2 Milliarden Euro, die für 2025 zur Vergabe angedacht waren, könnten sofort in Infrastrukturprojekte laufen, war naiv. Zu komplex sind Anträge, Bewilligu

"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur FDP ...
"Denn Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen haben zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, wohin sie die FDP führen wollen: deutlich weiter nach rechts. (...) Dass diese Strategie zum Erfolg führt, ist mehr als fraglich. Vermutlich sorgt sie eher für eine Spaltung der Partei - denn es


Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung


Rheinische Post: Kommentar / Die Fifa schaut weg Von Stefan Klüttermann ...
Der Fußball-Weltverband (Fifa) führt in der eigenen Wahrnehmung einen harten Kampf gegen Doping. Null Toleranz gelte in dieser Hinsicht, versichert Präsident Gianni Infantino. Doch wie passt in diese Null-Toleranz-Politik ein WM-Chef-Organisator, den das Internationale Olympische Komitee (IOC)

Rheinische Post: Kommentar / Schweigegeld = Von Thomas Reisener ...
Mit dem Ausscheiden von drei Parlamentariern aus der AfD-Fraktion droht dem NRW-Landtag eine schleichende Zersplitterung. Zumal sich die Entwicklung angesichts der tief zerstrittenen Partei fortsetzen könnte. Fraktionslose Abgeordnete in dieser Größenordnung sind für den parlamentarischen Al

Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Krankenkassenbeiträgen ...
Die Einnahmen steigen stärker als die Ausgaben. Da läge es nahe, dass die gesetzlichen Krankenkassen Geld durch Beitragssenkung an ihre Versicherten zurückgeben. Doch die meisten zögern, halten die Beiträge nur stabil. Zur Begründung verweisen sie darauf, dass die Menschen älter werden. S

Rheinische Post: Kommentar / Taumelnde SPD vor schwierigem Parteitag = Von Eva Quadbeck ...
Den Sozialdemokraten steht ein schwieriger Parteitag bevor. Sie müssen um die Selbstverständlichkeit ringen, dass ihre Parteiführung mit der Union Gespräche über eine Regierungsbildung aufnehmen darf. Für das Bild nach außen ist eine solche Bitte um Vertrauen verheerend. Auch inhaltlich i


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z