Rheinische Post: Kommentar /
Weihnachtsmarkt-Party
= Von Reinhard Kowalewsky
ID: 1565564
Weihnachtsmärkte in Düsseldorf, Dortmund, Köln oder Mönchengladbach
nun noch bis zur Jahreswende geöffnet sind? Nein: Viele Berufstätige
haben zwischen dem zweiten Weihnachtstag und dem Silvester-Wochenende
frei, die Kinder Schulferien und weil es im Rheinland leider keinen
Schnee gibt, spricht nichts dagegen, dass Familien und andere Bürger
noch einmal auf die ohnehin aufgebauten Freilichtmärkte schlendern,
Besorgungen machen - und sich bei Kakao oder Glühwein nett
unterhalten. Nicht so schön wäre folgendes Szenario: Ein Teil der
Weihnachtsmärkte würde sich noch mehr als bisher schon zur lauten
Open-Air-Kneipe entwickeln - nach den Feiertagen könnte dieser Trend
zunehmen, sozusagen als Vorgriff auf die Karnevalszeit, die von
Teilen der Bevölkerung immer exzessiver gefeiert wird. Und wenn
manche Bürger unter Urlaub vorrangig Alkoholkonsum rund um die Uhr
verstehen, zeigt dies, was schief laufen kann: Immer nur Party, das
kann nicht unser Ziel sein.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.12.2017 - 21:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1565564
Anzahl Zeichen: 1349
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 313 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Weihnachtsmarkt-Party
= Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Halbe Elternzeit für Väter = Von Kirsten Bialdiga ...
Eine gute Nachricht kommt zum Jahresende aus Berlin. Die Ausgaben für Elterngeld erreichen einen neuen Höchststand: rund 6,5 Milliarden Euro. Auch die Gründe für den Anstieg sind erfreulich: eine steigende Geburtenrate, höhere Gehälter, aber auch mehr Paare, die Elternzeit nehmen und die z
Rheinische Post: Kommentar / Unwürdige Probleme mit der Mobilität = Von Jan Drebes ...
In 2017 gab aus fast allen Verkehrsbereichen schlechte Nachrichten. Auf die Insolvenz von Air Berlin folgten erhebliche Nachteile für die Kunden. Höhere Preise und weniger Angebot machen ihnen zu schaffen. Auch die Bahn gibt zum Jahresende kein positives Bild ab: Der Konzern musste das mit Tam
Neue Westfälische (Bielefeld): Wirtschaftsverbände blicken optimistisch in das neue Jahr Erfolg von heute, Verpflichtung für morgen Gordon Repinski, Berlin ...
Den Unternehmen in Deutschland geht es gut, die Stimmung ist zum Jahreswechsel prächtig, die Aussichten sind exzellent. Es werde noch ein wenig besser gehen, glauben die meisten Wirtschaftsverbände bei einem Blick in die Zukunft. Das sind tatsächlich Nachrichten, über die wir uns am Ende ein
Neue Westfälische (Bielefeld): Arbeitskampf in der Metallindustrie Machtzuwachs Wolfgang Mulke, Berlin ...
Tarifverhandlungen folgen Ritualen. Zunächst werden die wechselseitigen Forderungen rundweg abgelehnt, dann wird verhandelt. Am Ende steht eine Einigung oder der Arbeitskampf. In der Metallindustrie könnte es gleich zum letzten Mittel kommen. Die Härte der anstehenden Auseinandersetzung ist ein




