Frankfurter Rundschau: Unbesiegter Terror
ID: 1565969
glimpflich davongekommen. Wladimir Putin aber erklärte den Anschlag
zum Terrorakt. Das ist in Russland nicht selbstverständlich. So
streiten die Behörden ab, der Absturz einer Armee-Tupolew im Dezember
vergangenen Jahres bei Sotschi mit 92 Todesopfern könnte Folge eines
Attentats gewesen sein. Die Staatsmedien berichteten auch nicht über
das Blutbad, das ein Messerstecher im sibirischen Surgut anrichtete,
wo er einen Menschen tötete und sieben verletzte. Obwohl ein Video
auftauchte, in dem der Täter sich zum "IS" bekannte. Russland hat
nach eigenen Angaben in Syrien die Dschihadisten des IS vernichtet.
Und die vaterländischen Sicherheitsorgane bekämpfen Terror
erfolgreicher als westliche Dienste. Die Explosion von Petersburg
sollte Moskau eine Warnung sein: Die militärische Niederlage des IS
im Nahen Osten bedeutet keineswegs mehr Sicherheit zuhause.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.12.2017 - 16:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1565969
Anzahl Zeichen: 1224
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 253 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Unbesiegter Terror"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Noch am Tag danach blieben viele Fragen offen zu den Ursachen für den bundesweiten Ausfall des Zugfunks in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Die dürren Erklärungen der Deutschen Bahn waren wie üblich wenig hilfreich. Kundenkommunikation bleibt eine der Schwachstellen in einer Zeit, in der in
Stillstand statt Fortschritt ...
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran. Beide Seiten widersprechen einander, wenn die jeweils andere einen Fortschritt verkündet. Das erinnert an den Verlauf der Gespräche vor der vereinbarten Waffenruhe. Sie scheint nur eine Atempause gewesen zu sein. Der erhoffte Frie
Die Macht aus Manchester ...
In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in der Region ein integriertes Konzept vom Bus bis zum
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Carnaval Bohémien: Mondäne Rosenmontagsparty der musikalischen Komödie ...
Am Rosenmontag, 12. Februar, 19 Uhr wird der Venussaal der Musikalischen Komödie zur Kulisse der legendären Rosenmontagsparty und damit Schauplatz eines rauschenden Fests voll nostalgischem Flair. Neben Livemusik und aufregenden Showacts wird ein kleiner Tanzkurs für alle von Charleston bis Walz
Grosse Oper für kleine Hörer: »DER FREISCHÜTZ FÜR KINDER« ist zurück im Spielplan ...
Am Samstag, 3. Februar, 15 Uhr kehrt »Der Freischütz für Kinder« in der Bearbeitung und Regie von Jasmin Solfaghari zurück auf den Spielplan der Musikalischen Komödie. Solfagharis Adaptionen großer Opern für Kinder, Familien und Einsteiger erfreuen sich größter Beliebtheit; bereits im Wag
Premiere des Leipziger Balletts:»BOLÉRO / LE SACRE DU PRINTEMPS« ...
Am Samstag, 3. Februar 2018, 19 Uhr feiert der zweiteilige Ballettabend »Boléro / Le Sacre du Printemps« des Leipziger Balletts Premiere im Opernhaus. »Walking Mad«, das preisgekrönte Tanzstück des schwedischen Choreografen Johan Inger, ist eine Hommage sowohl an Maurice Ravels legendären Â
Falk Rodig - AfD: "Kirchenvertreter sind unmenschlich zum Volk" ...
Kurz nach dem Besuch der weihnachtlichen Christmette, um 00:48 Uhr am 25.12.2017, machte Ulf Porschardt, Chefredakteur der Zeitung "Die Welt", seinem Ärger Luft mit folgender Twitter-Botschaft: "Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predi




