Rheinische Post: Kommentar: Saufen und kiffen
ID: 1568242
die mit einer akuten Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert
werden müssen, wieder an. Auch diese Entwicklung belegt, dass der
riskante Alkohol- und Drogenkonsum sich in Deutschland weitgehend
unabhängig von der Frage entwickelt, ob und für welche Altersgruppe
eine Droge gerade verboten ist oder nicht. Beispiel Zigaretten: Im
Vergleich zur Jahrtausendwende rauchen heute rund zwei Drittel
weniger Zwölf- bis 17-Jährige. Beispiel harte Drogen: Bundesweit ist
die Zahl der Drogentoten in den vergangenen fünf Jahren wieder
angestiegen. Allein 2016 (neuere Zahlen liegen noch nicht vor) gab es
bundesweit einen Anstieg um neun Prozent. Beispiel Cannabis: Nach
Jahren des Rückgangs kiffen Jugendliche heute wieder genauso viel wie
im Jahr 2004. An den gesetzlichen Konsum- und Verkaufsvorgaben hat
sich in keinem der genannten Beispiele etwas geändert. Verbote
beeinflussen den Konsum also offenbar kaum. Die einzige echte Chance
der Prävention heißt Aufklärung.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2018 - 20:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1568242
Anzahl Zeichen: 1364
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 280 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Saufen und kiffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Berliner Zeitung: Kommentar zu Kita-Gebühren. Von Martin Klesmann ...
Auch Brandenburg ist nun auf dem Weg hin zur gebührenfreien Kita. Das Berliner Beispiel zeigt aber auch, dass eine grundsätzlich richtige Entscheidung nicht nur positive Effekte mit sich bringt: In Berlin gehören gerade die Erzieherinnen und Erzieher zu den Leidtragenden der Gebührenfreiheit.
HANNAH, ein buddhistischer Weg zur Freiheit - Filmstart ab dem 18. Januar 2018 in mehr als 100 Kinos in Deutschland. ...
Das inspirierende Porträt einer wegbereitenden, starken Frau, so die Huffington Post Ein außergewöhnliches, singuläres Frauenleben, Monatliche.at Ein absolut sehenswertes Werk, Film.at Hannah Nydahl und ihr Leben für den Buddhismus Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hann
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik SPD-Landeschef Lischka droht mit Aus für "Kenia"-Koalition ...
Sachsen-Anhalts SPD-Chef Burkhard Lischka fordert die Landes-CDU ultimativ zur Koalitionstreue auf. "Ich toleriere in Zukunft keine Abweichungen mehr", sagte er im Interview mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Ministerpräsident Reiner Haseloff (C
Mitteldeutsche Zeitung: Politik/ Flüchtlinge SPD-Innenexperte schlägt Asyl-Kompromiss mit der Union vor ...
In der Flüchtlingspolitik macht sich der Bundestagsabgeordnete und SPD-Innenexperte Burkhard Lischka für einen Kompromiss mit der Union stark. Lischka schlägt eine Stichtagsregelung vor, um lange in Deutschland lebenden Asylbewerbern unter bestimmten Bedingungen das Aufenthaltsrecht zu erteilen




