Arbeitskreis VII: ?Unfallrisiko junge Fahrer?
ID: 157142
Arbeitskreis VII: "Unfallrisiko junge Fahrer"
- Unfallrisiko von Fahranfängern
- Fahrausbildung stärker auf junge Menschen ausrichten
- ADAC: Hauptunfallursache ist zu hohe Risikobereitschaft
Der 48. Verkehrsgerichtstag in Goslar wird über die Erfahrungen und Auswirkungen der neu geschaffenen rechtlichen Rahmenbedingungen in einem eigenen Arbeitskreis diskutieren. Dabei dürften im Vordergrund die Ergebnisse aus den beiden Modellversuchen "Begleitetes Fahren mit 17" und "Freiwilliges Fortbildungsseminar für Fahranfänger" stehen.
Insbesondere das Begleitete Fahren scheint bei vielen Fahranfängern Akzeptanz zu finden und die Sicherheit zu erhöhen. Der ADAC spricht sich dafür aus, nicht bei einer solchen freiwilligen Komponente stehen zu bleiben, sondern weitere Ansätze für eine bessere Ausbildung zu diskutieren. Positive Erfahrungen aus dem Ausland müssen dabei einfließen.
ADAC-Jurist im Arbeitskreis: Stephan Miller
Telefon: (0 89) 76 76-61 29, Fax: -25 99; Mobil: 0172 891 14 20
E-Mail: stephan.miller@adac.de
Rückfragen:
Maximilian Maurer
089/7676-2632
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 28.01.2010 - 18:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 157142
Anzahl Zeichen: 2337
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 297 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Arbeitskreis VII: ?Unfallrisiko junge Fahrer?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ADAC (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Mineralölunternehmen haben das Ende des Tankrabatts zum 1. Juli vorweggenommen und die Kraftstoffpreise bereits am Vortag kräftig erhöht. Wie der ADAC mitteilt, kostete Super E10 am 30. Juni, dem letzten Tag des Tankrabatts, 1,923 Euro je Liter - das waren 6,2 Cent mehr als am Vortag. Noch de
Hitzewelle sorgt für starken Anstieg der Pannen / ADAC registriert während der heißen Phase über 20 Prozent mehr Einsätze / Digitaler Pannennotruf wird immer beliebter ...
Die Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad hat für einen deutlichen Anstieg der Autopannen gesorgt. Allein an den vergangenen zwei Wochenenden musste die ADAC Pannenhilfe von Freitag bis Sonntag rund 70.000 Einsätze absolvieren. Insgesamt stieg das Pannenaufkommen während der elftägigen Hitze
ADAC Test zeigt: Gesetzlich vorgeschriebener Lkw-Unterfahrschutz nahezu wirkungslos / Zulassungsvoraussetzungen nicht ausreichend / Notbremsassistent am Stauende hilft nur bedingt ...
Lkw in ganz Europa müssen mit einem Unterfahrschutz versehen sein. Dieser soll verhindern, dass Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutschen. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrtgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag ihre Wirkung nicht
Weitere Mitteilungen von ADAC
Arbeitskreis III: ?Fahrgastrechte im Land- und Luftverkehr? ...
Verbraucherschutz für Reisende Fahrgastrechte bleiben oft auf der Strecke ADAC: Streitschlichtung muss effektiver werden Mit zwei europäischen Normen aus den Jahren 2005 und 2009 sowie mit dem nationalen Fahrgastrechte-Anwendungsgesetz gibt es bereits gute gesetzliche Ansätze
Arbeitskreis IV: ?Haushaltsführungsschaden? ...
Haushaltsführungsschaden Wer bestimmt, was eine Hausfrau wert ist? ADAC sieht Diskussionsbedarf bei der Unfallschadenregulierung Wird jemand bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er seinen Haushalt zeitweise oder dauerhaft nicht mehr führen kann, so hat er Anspruch auf Sch
Arbeitskreis V: ?Ausnahmen vom Entzug der Fahrerlaubnis und vom Fahrverbot? ...
Führerscheinentzug und Fahrverbot Richterspruch contra Verwaltungsentscheid ADAC: Fragen der Existenzsicherung individuell berücksichtigen Wenn die Entziehung der Fahrerlaubnis oder ein Fahrverbot nicht abzuwenden sind, gibt es für den Betroffenen dennoch die Möglichkeit, di
Arbeitskreis VI: ?Idioten-Test auf dem Prüfstand? ...
Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) Was gut ist, kann auch noch besser werden ADAC für Reform der MPU Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) hat sich als Instrument der Fahreignungsprüfung und damit der Verkehrssicherheit bewährt. Trotzdem sieht der ADAC Ve




