Rheinische Post: Kommentar /
Sicherheit geht vor
= Von Saskia Nothofer
ID: 1571533
umgekippte Bäume und Stillstand bei der Bahn - Sturmtief "Friederike"
hat sich ausgetobt. Die Mitteilung über die Einstellung des
Zugverkehrs zunächst in NRW, dann in Niedersachsen und schließlich in
ganz Deutschland hat viele auf die Palme gebracht. "Die Irren bei der
Bahn stellen einfach für heute ihren Fernverkehr ein", heißt es etwa
auf Twitter. Angebracht ist die Kritik nicht. Zwar kommt es bei der
Bahn generell viel zu häufig zu Verspätungen, und ganz sicher
herrscht hier Verbesserungsbedarf. Doch bei aller Kritik geht bei
Unvorhersehbarem wie dem Wetter die Sicherheit vor. Das Streckennetz
ist riesig. Ob umgekippte Bäume auf den Gleisen liegen oder
Oberleitungen zerstört sind, kann nicht Meter für Meter geprüft
werden. Es sollte nicht erst etwas Schlimmes passieren müssen, damit
der Stillstand akzeptiert wird. Die Kritik wäre dann womöglich noch
viel lauter. Nicht umsonst hat gestern schließlich auch die Feuerwehr
dazu geraten, zu Hause zu bleiben. Und heute können die Reisen schon
wieder weitergehen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.01.2018 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1571533
Anzahl Zeichen: 1421
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Sicherheit geht vor
= Von Saskia Nothofer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Die SPD kann nur in der Mitte reüssieren = Von Michael Bröcker ...
Verstehen kann man die Jusos schon irgendwie. Die Neuauflage der großen Koalition versprüht den Duft eines verstaubten Teppichs, der viele Jahre im Hobbykeller vor sich hin müffelte. Nur greifen die Jusos in ihrer Replik auch in die Mottenkiste. Wann lernt die SPD, dass ein Linksschwenk die P
Berliner Zeitung: Kommentar zum Amri-Untersuchungsausschuss. Von Markus Decker ...
Nun mag man sich fragen, wozu es eines Untersuchungsausschusses des Bundestages eigentlich noch bedarf, wenn es derartige Ausschüsse doch in Berlin und Nordrhein-Westfalen bereits gibt. Die Antwort darauf ist freilich sehr klar. Zunächst einmal nehmen die genannten Gremien vorrangig das Versage
Landeszeitung Lüneburg: "Konfliktlösung kann man erlernen" - Interview mit dem Sozialpsychologen Prof. Dr. Andreas Zick ...
Nach den Gewalttaten gegen viele Rettungskräfte in der Silvesternacht wurden härtere Strafen gefordert oder zumindest abschreckende Urteile. Reicht das? Prof. Dr. Andreas Zick: Nein, das reicht in der Regel nie aus. Das wissen wir aus vielen Erfahrungen. Manchmal kann Abschreckung aber tat
Allg. Zeitung Mainz: Heimsuchung / Kommentar von Reinhard Breidenbach zu Trump ...
Da sich die Amerikaner bisweilen selbst als "Gottes eigenes Volk" bezeichnen, sei bei aller weltanschaulichen Unparteilichkeit dieser Satz erlaubt: Gott sei Dank ist ein Jahr der Amtszeit Trumps vorüber. In diesem Jahr hat sich deutlich erwiesen, dass Trumps Sieg bei den Wahlen eine A




