Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen
ID: 1572931
Jahr für Jahr erkranken 40 von 100.000 Menschen an einem Aneurysma an der Aorta
Behandlung an der Aorta in Siegen.(firmenpresse) - SIEGEN. Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung oder Aussackung eines Blutgefäßes. Ein Aneurysma kann sich grundsätzlich an verschiedenen Blutgefäßen im Körper bilden. Vor allem treten sie bei Schlagadern (Arterien) auf. Arterien sind aufgrund des höheren Blutdrucks einer hohen Belastung ausgesetzt. Nur in seltenen Fällen bilden sich an Venen Aneurysmen. Besonders häufig kommt es zu Aussackungen entlang der Hauptschlagader (Aorta). Hier spricht man von einem Aortenaneurysma. Alle Bereiche der Aorta können betroffen sein. Die häufigste Lokalisation ist die Bauchschlagader unterhalb der Nierenarterien (infrarenale Aorta). Eine besondere Gefahr besteht im Einreißen der Hauptschlagader (Ruptur). Der Betroffene kann innerlich verbluten.
Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta
Etwa 40 von 100.000 Menschen erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Besonders betroffen sind Personen über 65 Jahre. Männer erkranken etwa fünfmal häufiger als Frauen. Überwiegend kommt es zu einem Aneurysma im Bereich der Bauchaorta. "Auch die Hauptschlagader im Brustkorb, der auf- und absteigende Teil, kann von einem Aortenaneurysma betroffen sein. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko, an einem Aortenaneurysma zu erkranken. Risikofaktoren wie eine ungesunde Lebensweise (fettreiche Ernährung, Rauchen), Gefäßverkalkung und Bluthochdruck belasten die Gefäßwand. Auch können bakterielle Infektionen die Entstehung eines Aneurysma begünstigen", schildert Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.
Erkennen und Behandeln eines Aneurysmas der Aorta
Ein Aortenaneurysma ist oft ein Zufallsfund. Es wird beispielsweise im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung oder durch eine Computertomographie des Bauchraums zufällig erkannt. Nach der Diagnose entscheidet das spezialisierte Ärzteteam der Klinik für Gefäßchirurgie über die Therapie. Nicht nur die Größe und die Lage des Aortenaneurysmas, sondern auch der gesundheitliche Gesamtzustand des Patienten spielen dabei eine Rolle. Der Siegener Gefäßchirurg Dr. med. Ahmed Koshty strebt dabei immer eine für den Patienten möglichst schonende, zugleich effiziente und nachhaltige Lösung an. Als erstem Mediziner in Deutschland gelang Dr. med. Ahmed Koshty eine erfolgreiche Implantation eines speziellen Stents in den Aortenbogen. In der Klinik für Gefäßchirurgie in Siegen wird die gesamte Bandbreite vaskulärer und endovaskulärer Chirurgie angeboten.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
mail(at)webseite.de
0271 333 ? 4733
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/
Datum: 24.01.2018 - 00:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1572931
Anzahl Zeichen: 2906
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. med. Ahmed Koshty
Stadt:
Siegen
Telefon: 0271 333 – 4733
Kategorie:
Vermischtes
Diese Pressemitteilung wurde bisher 742 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aorta-Kompetenzzentrum in Siegen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Diakonie in Südwestfalen gGmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Dieses Szenario ist gar nicht so selten: Patienten gehen wegen abzuklärender Beschwerden in eine diagnostische Bildgebung und das Ergebnis wird zu einer ganz neuen Herausforderung. Aneurysmen an der Aorta sind oftmals Zufallsbefunde. Häufig bleiben sie asymptomatisch und verursachen keine Schmerze
Aortendissektion: Risiko Bluthochdruck ...
SIEGEN. Eine Aortendissektion ist eine seltene Erkrankung, die allerdings oft lebensbedrohlich verlaufen kann. Viele Risikofaktoren lassen sich vermeiden. Der Hauptrisikofaktor Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) kann durch seine konsequente Behandlung kontrolliert werden. Kommt es dennoch zu eine
Aneurysma an der Aorta - OP ja oder nein? ...
SIEGEN. Wird ein Aneurysma entdeckt, stellt sich für Ärzte und Patienten die Frage, ob man ein Zuwarten riskieren kann oder operieren sollte. Einige Aneurysmen werden niemals Probleme bereiten, aber wenn eine solche Gefäßerweiterung einreißt, besteht akute Lebensgefahr. Andererseits bergen auch
Weitere Mitteilungen von Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Content-Marketing hat den User und nicht Google im Blick ...
BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Content-Marketing ist fundamentaler Bestandteil der internetbasierten Vermarktung. Dabei werden Inhalte erstellt, die eine bestimmte Zielgruppe bedienen und indirekte Werbung enthalten. Wer in diesem Bereich erfolgreich sein will, muss einen Spagat zwischen Nutzern und Suchm
Umfrage: Unternehmen vernachlässigen Reputationsmanagement ...
Der gute Ruf ist oft das wichtigste Gut eines Unternehmens. Vor allem mittelständische Familienunternehmen achten sehr auf ein gutes Image. Schließlich denkt man hier nicht von der einen betriebswirtschaftlichen Auswertung zu nächsten, sondern oft in Generationen. Zudem ist der Ruf des Unternehme
Frühlingserwachen - mit den Pflanzgefäßen von LECHUZA ...
(Mynewsdesk) Wie könnte man den grauen Winter besser vertreiben als mit bunten, fröhlichen Pflanzen? Ein grünes Zuhause ist der Frühlingstrend: Pflanzen bringen nicht nur Natürlichkeit in die eigenen vier Wände, sondern sind auch angesagte Dekorationselemente. Die ersten Sonnenstrahlen begrüÃ
Antwort auf die Gretchenfrage - Sachbuch beschäftigt sich mit Glauben in der modernen Welt ...
Die Wissenschaft findet immer mehr Erklärungen über die Welt, die uns umgibt. Dadurch gibt es immer weniger Mysterien in unserem Leben und unserer Welt. Viele Dinge sind bis auf die Atomebene hin erforscht und zerlegt. Im Angesicht dieser Entwicklungen stellen sich selbst gläubige Menschen oft di




