Rheinische Post: Union warnt SPD vor Brechen der 40-Prozent-Beitragsgrenze
ID: 1574431
(CDU), hat die SPD davor gewarnt, die bereits vereinbarte
40-Prozent-Beitragsgrenze bei den Lohnnebenkosten für Arbeitnehmer
infrage zu stellen. "Die SPD muss die in den Sondierungen schon
vereinbarte 40-Prozent-Grenze beachten und durchhalten", sagte
Rehberg der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). "Wenn ich etwas für den kleinen Mann tun will, dann
muss ich hier klare Kante zeigen. Denn Niedrigverdiener haben mehr
von stabilen Sozialbeiträgen als von Steuersenkungen", sagte Rehberg.
"Die 40-Prozent-Grenze ist Sozialpolitik mit Blick auf die
Niedrigverdiener", sagte er. Die Forderung der SPD nach einer
Anhebung der Arzthonorare für gesetzlich Krankenversicherte bedeute
jedoch, dass die Krankenkassenbeiträge perspektivisch steigen
müssten. Auch die SPD-Forderungen in der Rentenpolitik lösten schon
einen Beitragsdruck nach oben aus.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1574431
Anzahl Zeichen: 1270
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 666 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Union warnt SPD vor Brechen der 40-Prozent-Beitragsgrenze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Frankreich rutscht bei Kredit-Index ins Minus ...
Erstmals seit 2014 ist die Kreditfähigkeit Frankreichs wieder ins Negative gerutscht. Das geht nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe) aus einer aktuellen Analyse des Centrums für europäische Politik (cep) hervor. Im ersten Halbjahr 2017 umfassten die von Staat
Rheinische Post: Union und SPD verteidigen Familiennachzug einer Zweitfrau als Härtefall ...
Führende Politiker von Union und SPD haben die Entscheidung zum Familiennachzug der Zweitfrau eines syrischen Flüchtlings im Kreis Pinneberg als Härtefall verteidigt. "Ich bin grundsätzlich skeptisch, was den Nachzug von Zweit- oder gar Drittfrauen betrifft", sagte NRW-Innenministe
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Grünen ...
Mit Annalena Baerbock und Robert Habeck haben die Grünen nun also eine Realo-Doppelspitze. Um den personellen Neuanfang in dieser Form überhaupt erst möglich zu machen, wurden sogar die Statuten geändert. Keine Frage: Habeck und Baerbock sind nicht nur jung, dynamisch und sympathisch, sond
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Peilsendern im Schulranzen ...
Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Unsere mobile Gesellschaft darf keine Anstrengungen scheuen, sie zu schützen. Dabei sollte man aber Sackgassen vermeiden. Der Sender im Schulranzen, ein GPS-Empfänger, der Autofahrer darauf hinweisen soll, dass Kinder in der Nähe sin




