Schummer: Opfer der "Euthanasie"-Morde nicht vergessen
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Opfer in Berlin nieder
Abgeordnete des Deutschen Bundestages haben am heutigen Mittwoch
gemeinsam mit Betroffenen und Verbänden der Opfer der
"Euthanasie"-Morde an der Gedenkstätte in Berlin gedacht. Hierzu
erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen
mit Behinderung, Uwe Schummer:
"Vor mehr als 70 Jahren haben die Nationalsozialisten das Grauen
der "Euthanasie"-Morde in der Berliner Tiergartenstraße organisiert -
der Ort, an dem sich heute die Gedenkstätte für die Opfer befindet.
Mehr als 300.000 Menschen mit Behinderung wurden in der Nazi-Diktatur
systematisch gefoltert und getötet - eine unfassbare Zahl. Die Lehren
daraus haben wir gezogen: Eine Unterscheidung zwischen 'wertem' und
'unwertem' Leben darf es niemals wieder geben.
Die Erinnerungskultur ist wichtige Grundlage der demokratischen
Identität Deutschlands. Heute leben rund acht Millionen behinderte
und schwerbehinderte Menschen in unserem Land. Sie sind Teil unserer
Gesellschaft und leben zunehmend selbstbestimmt in unserer Mitte.
Teilhabe statt Ausgrenzung ist die Leitlinie der CDU/CSU-Fraktion
für eine demokratische und menschliche Gesellschaft. Die Union als
christlich orientierte Fraktion wird jeden Rückfall in völkisches
Denken politisch bekämpfen. Es gilt der Verfassungsgrundsatz: Die
Würde des Menschen ist unantastbar."
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Datum: 31.01.2018 - 14:17 Uhr
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