Falsches Bild vom stets gesunden Nachwuchs
ID: 157926
Erkrankungen bei Kindern werden verharmlost
Hier sind natürlich vor allem auch die Eltern gefordert, dafür zu sorgen, dass Bewegung und sportliche Aktivität im Alltag ihrer Kinder nicht zu kurz kommen. Denn Hauptursache für das heutige Gewichtsproblem bereits in jungen Jahren ist, dass Kinder in ihrer Freizeit zunehmend nur noch Beschäftigungen nachgehen, bei denen sie sitzen, statt sich zu bewegen. Wertvolle Anregungen für Eltern und Erzieher, wie diesem Trend entgegengewirkt werden kann, gibt es im Internet z. B. unter www.komm-in-schwung.de. Dieses neue Internetportal wird von der Stiftung "Motivation zur Lebensstil-Änderung" sowie von der Plattform für Ernährung und Bewegung (peb) empfohlen.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549
Düsseldorf
redaktion(at)supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de
Datum: 01.02.2010 - 12:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 157926
Anzahl Zeichen: 1679
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Kruchen
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: 0211/555548
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 180 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Falsches Bild vom stets gesunden Nachwuchs
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Supress (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
sup.- Für viele Menschen ist Gentechnik ein Reizwort. Vor allem mit der Biologie der Landwirtschaft identifiziert, wird sie von zwei Drittel der Deutschen abgelehnt. In der Medizin spielen dagegen gentechnische Methoden von der Diagnose über die Prävention bis zur Behandlung eine wichtige Rolle.
Irreführung statt Aufklärung ...
sup.- Foodwatch fordert einmal mehr die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score. In der aktuellen Kritik der Essens-Ideologen an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die sie als wohlklingendes, aber folgenloses Papier der Ampel bezeichnen, wiederholen die Aktivist
Lebensmittel-Werbeverbote verfassungsrechtlich fraglich ...
sup.- Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplanten Werbeverbote stehen jetzt auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten auf dem Prüfstand. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich mit dem brisanten Thema beschäftigt. Die ideologisch getri
Weitere Mitteilungen von Supress
Vererbte Darmkrebserkrankungen ...
sup.- Darmkrebs ist die einzige Tumorerkrankung, die sich fast zu hundert Prozent verhindern lässt. Das gilt auch für die meisten vererbten Darmkrebserkrankungen, die einen Anteil von rund 30 Prozent an der Gesamtzahl ausmachen. Besteht eine erbliche Vorbelastung, ist eine Vorsorgedarmspiegelung a
Entzündliches Rheuma ...
sup.- Entzündliches Rheuma (Rheumatoide Arthritis) ist keine Alterserscheinung, sondern eine Autoimmunkrankheit. Die Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers halten irrtümlich körpereigenes Gewebe für feindlich und greifen es an, meistens die Gelenkknorpel. Die Rheumatoide Arthritis ist die h
Immuntherapie mit Allergenen ...
sup.- Die spezifische Immuntherapie ist bei Pollen- und Hausstaubmilbenallergie sowie bei Insektengiftallergie eine sehr effektive Behandlungsoption. Darauf weisen die deutschen Allergologen zusammen mit Allergieexperten aus Österreich und der Schweiz in ihrer aktualisierten Leitlinie hin. "Ne
WHI-Daten auf dem Prüfstand: ...
sup.- Die Autoren der Women"s Health Initiative (WHI) - der Studie an über 16.000 Frauen, deren Hormonersatztherapie (HRT)-Auswertung 2002 vorzeitig beendet wurde - haben ihre Ergebnisse vorschnell veröffentlicht und falsch interpretiert. So lautet der Vorwurf, den Prof. John Stevenson, Endok




